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Der King in der Jugendbuchliteratur

Bevor es hier im Blog noch im Juli und August weiter geht mit Teil 2 und 3 meiner Serie zum legendären ’68 Comeback Special ELVIS, das in diesem Jahr sein 50. Jubiläum feiert, wird es erst noch einmal akademisch. Ein bisschen zumindest. Und zwar geht es um das Thema Elvis in der Literatur, genauer gesagt um Elvis als literarisches Motiv in Kinder- und Jugendbüchern.

Nicht nur in der Literatur ein kinderlieber Superstar: Elvis hat Spaß mit seiner dreijährigen Filmpartnerin Pam Ogles in einer Drehpause zum Film Follow That Dream (Sommer in Florida), 1961.

Wen das Thema interessiert, dem möchte ich zwei deutsche Buchveröffentlichungen und eine amerikanische jüngeren Datums ans Herz legen. Alle drei sind als Urlaubslektüre auf jeden Fall geeignet:

1. ‚All Shook Up‘ von Shelley Pearsall (2008)

Spätestens seit Jana Scheerers erfolgreichem Roman Mein innerer Elvis (2010) ist der King als literarische Figur auch in der deutschen Kinder- und Jugendbuchliteratur ein Begriff. In den USA ist das schon länger der Fall. Hier hat Elvis Presley über  zeitgenössische Jugendbücher zudem längst einen festen Platz in den Unterrichtsplänen der Schulen gefunden. Unterhaltsam – auch für Erwachsene – und tiefgründig zugleich ist Pearsalls Geschichte des 13-jährigen Josh Greenwood, dessen Vater sich nach den Schulferien plötzlich in Elvis Presley verwandelt – zum Horror des Sohnes.
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2. Jana Scheerer ‚Mein innerer Elvis‘ (2010)

Die 15-jährige Antje spielt die Hauptrolle in Jana Scheerers Mein innerer Elvis. Antje lebt mit ihren Eltern und der 6-jährigen Schwester in Norddeutschland, wo sie ein Gymnasium besucht. Eigentlich ist Antje eher unauffällig – bis auf diese eine Sache, die wirklich niemand in ihrer Familie und ihrem Freundeskreis versteht: Die 15-jährige ist ein riesiger Elvis-Fan. Und das hat Folgen. Wie Elvis zum Katalysator für Antjes ganz persönlichen Roadtrip wird, und die 15-Jährige dabei ihren „inneren Elvis“ findet, das ist Thema in Scheerers humorvollem Roman.
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3. Rorbert Jüttners ‚Elvis verschwindet‘ (2012)

Den schmerzhaften Verlust der Kindheit thematisiert Rorbert Jüttner in seinem Bucherstling ‚Elvis verschwindet‘, in dem der 17-jährige Elvis-Fan Daniel Nawrat im Westberlin der frühen 1980er die traurige Erfahrung macht, das die Dinge oft ganz anders sind als sie scheinen.
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Viel Spaß beim Lesen!

Helmut Radermacher präsentiert: Elvis The King – Die Hits der deutschen Charts

Helmut Radermacher (* 1943) ist seit über fünf Jahrzehnten einer der bekanntesten deutschen Elvis-Kenner und -Aficionados. Der Düsseldorfer, der heute in Coburg lebt, gründete 1958 den ersten Elvis-Fanclub in Deutschland, war 1978 Mitbegründer und langjähriges Vorstandsmitglied der Elvis Presley Gesellschaft, ist leidenschaftlicher Elvis-Sammler und zeichnete jahrelang als freier Berater von Elvis Presleys Plattenfirma für erfolgreiche LP-Veröffentlichungen in Deutschland verantwortlich.

Viele deutsche Fans haben Elvis überhaupt erst über die Vermittlung von Helmut Radermacher, d.h. über die von ihm als Berater von RCA Deutschland zusammengestellten Hit-LPs, kennengelernt – ohne es zu wissen. Ich freue mich, dass Helmut heute in seinem 1. Gastbeitrag für The Memphis Flash einen Blick hinter die Kulissen einer seiner erfolgreichsten Ideen gewährt.


Wie „Elvis The King – Die Hits der deutschen Charts“ entstand

von Helmut Radermacher

1991 lief im deutschen Fernsehen, genauer im Vorabendprogramm der ARD, eine 13-teilige amerikanische TV-Serie über den jungen Elvis Presley. In den USA bekannt unter dem Titel Elvis (USA 1990), war die Serie in der ARD vom 28. September bis 21. Dezember 1991 unter dem Titel Elvis – King Of Rock’n’Roll zu sehen. 1995 wurde sie nochmals im WDR gezeigt.

Die Hauptrolle des jungen Elvis übernahm Michael St. Gerard, Mutter Gladys wurde von Millie Perkins verkörpert, die 1961 an der Seite von Elvis im Film Wild In The Country (dt. Lied des Rebellen) eine weibliche Hauptrolle gespielt hatte. Weitere wichtige Personen in der Handlung waren neben Vater Vernon Presley (Billy Green Bush) noch Elvis‘ frühe Bandmitglieder Scotty Moore (Jessie Dabson) und Bill Black (Blake Gibbons) sowie Studioinhaber Sam Phillips (Jordan Williams). Wer die Serie nicht kennt, ahnt es jetzt schon: Es ging in der Hauptsache um Elvis‘ berühmte SUN-Ära, also die frühen Jahre unter dem Dach von Sam Phillips Aufnahmestudio und Plattenlabel.

Leider waren die deutschen Angaben zur TV-Serie – wie so oft – ungenau bis falsch, denn es war mal wieder die Rede davon, dass die „Witwe“ von Elvis, Priscilla Beaulieu Presley, die TV-Story mit produziert hatte: Ex-Frau wäre natürlich richtig gewesen. Und natürlich wurde auch wieder die Geschichte aufgetischt, Elvis hätte seine erste, selbst finanzierte Platte My Happiness (1953) als Geburtstagsgeschenk für seine Mutter Gladys  aufgenommen. Dieses Märchen ist einfach nicht totzukriegen! Dabei existiert eine Quittung darüber, dass Elvis den Song am 18. Juli 1953 aufnahm, fast drei Monate nach dem Geburtstag seiner Mutter am 25. April. Das wäre also ein reichlich verspätetes Geburtstagsgeschenk gewesen.

Sei’s drum. Begleitend zur TV-Serie wollte die deutsche Niederlassung von Elvis‘ Plattenfirma RCA jedenfalls eine Platte herausbringen. Da ich RCA zu diesem Zeitpunkt schon mehrfach bei ähnlichen Projekten erfolgreich beraten hatte, bat mich 1991 die A&R-Abteilung (Artist und Repertoire) nach Hamburg zu kommen, um vor dem Start der Serie im TV ein paar Folgen anzusehen. Die Verantwortlichen bei RCA glaubten nämlich, dass in der Serie auch Elvis im Original zu hören und deswegen eine Kopplung mit einer Platte geradezu optimal wäre. In Hamburg saß seit 1956 die Teldec, ab 1975 RCA, ab 1986 hieß es Ariola, bevor das Ganze wiederum zu BMG (Bertelsmann Music Group) wurde. RCA als Label blieb aber stets bestehen – heute unter dem Dach von SONY.

Ich sah mir die Serie also an und musste die Herren enttäuschen – in der Serie hört man nämlich nicht Elvis im Original, sondern Ronnie Mc Dowell, genau den Mann, den man in den USA schon 1979 als Sänger für den Film ELVIS The Movie mit Kurt Russel in der Hauptrolle verpflichtet hatte, weil Elvis Presley Enterprises die Rechte an Elvis Originalstimme nicht erteilt hatte. Hier ein Ausschnitt aus der TV-Serie ELVIS mit Michael St. Gerard als Elvis auf der Bühne und Ronnie McDowell, der dem King die Stimme zu Baby Let’s Play House leiht – sozusagen eine St. Gerard/Mc Dowell-Koproduktion:

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Elvis Presley Song by Song: A Study in Music

Am 8. Januar 2015 würde Elvis Aaron Presley seinen 80. Geburtstag feiern, wäre er nicht schon 1977 im Alter von nur 42 Jahren verstorben. Kaum jemand bezweifelt heute noch, dass der Memphis Flash zu den bedeutendsten Vertretern der Rock- und Popkultur des 20. Jahrhunderts gehört.

Der bekannte Musikjournalist → Ernst Hofacker (Von Edison bis Elvis, Reclam 2012)  spricht stellvertretend für viele von Elvis als einem „Urknall der Popkultur“, dessen Megaerfolg – neben kulturhistorischen und technischen Entwicklungen – auf eine ganze Reihe persönlicher Voraussetzungen zurückzuführen ist. Elvis, so Hofacker, sah nicht nur „blendend“ aus, er trug auch die „richtige Mischung an halbstarkem Selbstbewusstsein und romantischer Verletzlichkeit“ zur Schau, war eine „Naturbegabung als Entertainer“ mit „überwältigendem Charisma“ und „obendrein ein hochbegabter Sänger mit intuitivem Verständnis für die verschiedensten Stile“.

Elvis hört Elvis bei der Aufnahmesession von 'Hound Dog/Don't Be Cruel' 1956 - Foto 'Scream' von Fotograf Alfred Wertheimer

Der „hochbegabte Sänger“ hört sich selbst bei der Aufnahmesession von ‚Hound Dog/Don’t Be Cruel‘ in New York 1956 – Foto ‚Scream‘ (Schrei) von Alfred Wertheimer

Das klingt fast schon hymnisch. Und viel Hymnisches darf auch zum 80. des King wieder erwartet werden, wenn weltweit Popkulturliebhaber, Musikjournalisten und so ziemlich jeder, der eine Tastatur in Griffnähe hat, dieses Ereignis feiern wird, indem er oder sie die ohnehin schon endlos lange Liste an Veröffentlichungen über Elvis Presley entschlossen erweitert.

Doch ein Aspekt, den Hofacker in seiner hymischen Aussage verpackt hat, wird bei alldem wahrscheinlich erneut eine eher untergeordnete Rolle spielen: „der hochbegabte Sänger“. Denn Elvis kennt zwar (fast) jeder, das aber vor allem als Mythos, als eine Überfigur, der  – wie → Filmhistoriker Björn Eckerl es ausdrückt – kaum noch jemand wirklich zuHÖRT.

Schon vor langer Zeit haben die Anekdoten über den Liebhaber schneller Autos (→ Elvis‘ gelebte Auto Emoción), den König des Spielerparadieses Las Vegas (→ Meet and Greet the King), den exzentrischen Frauenliebling mit Hang zu gesundheitsschädlichen Konsumgewohnheiten (→ Elvis in der Werbung: Geht’s noch?), der Musik den Rang abgelaufen. Elvis-Biograf Peter Guralnick spricht in seiner umfangreichen Biografie von der „Kakophonie der Stimmen“, die niemals zu verstummen scheint und das Ohr auf das Eigentliche verstellt: Elvis Presleys Musik.

Tatsächlich gibt es unter den vielen Veröffentlichungen über den Memphis Flash (→ Interview mit Elvis-Buch- und Filmliebhaber Nigel Patterson) nur eine kleine, aber feine Auswahl von Publikationen, deren Autoren sich gerade damit kenntnisreich beschäftigen. Und genau diesen meist wenig bekannten Veröffentlichungen möchte ich eine Reihe widmen.

Ich starte mit einem Buch, dessen Erstausgabe mich vor allem durch seinen Minimalismus beeindruckt. Es ist so leise, dass es in der erwähnten Kakophonie seit Jahrzehnten kaum Gehör findet, ebenso wenig wie der Gegenstand seines Themas: Elvis Presley: A Study in Music von Robert Matthew-Walker.

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Elvis Presley On Stage 2014

Dieser Tage hat Elvis Presley wieder mächtig viel zu tun. Gerade erst hat er eine Europa-Tournee absolviert, die ihn mit 5 Konzerten auch nach Berlin, Hamburg, Halle, München und Mainz führte. Ähhh, wie bitte? Ist das ein schlechter Scherz? Oder hatte hier jemand eine außerirdische Erscheinung infolge eines Sonnenstichs, was bei den aktuellen Temperaturen bei uns ja durchaus denkbar wäre…

Elvis On Stage 2014

Elvis On Stage 2014

Aber nein, der King, 1977 viel zu früh verstorben, tourt posthum. Das macht er regelmäßig seit Ende der 1990er, in Deutschland zuletzt 2012 mit Originalmusikern seiner Band ab 1969 (→ Elvis in Concert rockt Deutschland, → Elvis‘ TCB-Band).

Das Prinzip dabei ist einfach wie genial: Band, Backgroundsänger und Orchester spielen live und Elvis wird per großer Videoleinwand optisch und per separierter Tonspur akustisch mit Original-Liveaufnahmen aus dem Zeitraum 1968 bis 1973 zugespielt. Klingt gut. Wer Elvis kennt, weiß, der King war eine stimmgewaltige, humorvolle Rampensau erster Güte, die ständig mit Band und Publikum interagierte. Kurz: hörens- und sehenswert.

Elvis, das Original, in seinen Element – 1970

Nun ist aber in den letzten Jahren ein kleines, aber nicht unerhebliches Problemchen aufgetaucht, welches das lange sehr erfolgreiche Konzept von → Elvis In Concert unter der Ägide von Stig Edgren von SEG Events und Elvis Presley Enterprises erschwert. Die Originalmusiker Elvis Presleys sind nämlich unübersehbar in die Jahre gekommen, teilweise gesundheitlich angeschlagen oder schon verstorben, während der per Videoleinwand transportierte King ein ewig knackiger Mitt- bis Enddreißiger bleibt…

Ein neues Konzept muss also her. Und genau das kann man Anfang Juni 2014 in Deutschland sehen, etwa in der Rheingoldhalle in Mainz, deren Sitzplatzkapazität etwa zu 75 Prozent mit Fans und Neugierigen gefüllt ist. Das Publikum ist deutlich 40+ mit einigen Endzwanzigern und Dreißigern darunter.

Elvis On Stage 2014 oder bei uns sitzen Sie in der ersten Reihe

Das neue Konzept zeigt Elvis als Videoprojektion auf einer transparenten Leinwand, hinter der ich schemenhaft eine junge Band mit Backgroundsängern und Orchester erkennen kann. Neu ist bei Elvis on Stage 2014 gegenüber Elvis in Concert 2012, dass Elvis überlebensgroß  – und reichlich pixelig, d.h. zu niedrig aufgelöst – auf einer die volle Breite der Bühne abdeckenden, großen Leinwand klar im Vordergrund steht, während die Band dahinter praktisch nicht zu sehen ist. Nur in wenigen Sequenzen dürfen einzelne Bandmitglieder vor den großen transparenten Vorhang – und genau dann wirkt das neue Konzept am stimmigsten.

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Elvis Prince From Another Planet – WOOOWWW!

Wooowww! Prince From Another Planet – das ist aber mal ein Deluxe-Boxset, bei dem sich die Sony-Mannen in Sachen Elvis Presley ordentlich ins Zeug gelegt haben. Wer hier gedacht hat, am Set mit der Neuveröffentlichung von Elvis‘ legendären Madison Square Garden-Konzerten in New York vom 10. Juni 1972 (→ Prince From Another Planet – Audio- und Video-Samples) ist vielleicht was faul, weil der Erscheinungstermin gefühlte eine Million Mal verschoben wurde, lag gründlich falsch. Das Warten auf die verspätete Jubiläumsausgabe zum 40. Jahrestag der Konzerte hat sich schlicht gelohnt.

Deluxe-Set ‚Prince From Another Planet: Cover des Schubers, Sony‘ 2012

Prince From Another Planet: die Aufmachung

Schon optisch ist das Boxset ein Hingucker (bis auf den FSK-Aufkleber vielleicht ;-)), das seinen Titel übrigens einer euphorischen Konzertbesprechung von 1972 in der ansonsten in Bezug auf Elvis nicht gerade als lobhudelnd bekannten New York Times entlehnt.

Elvis in Aktion – Madison Square Garden, 10. Juni 1972; Foto: Booklet des Boxsets ‚Prince From Another Planet‘, 2012

In einem Schuber im Format 20,5 x 20,5 cm befindet sich ein 50 Seiten starkes, auf hochwertigem Papier vierfarbig gedrucktes Booklet mit vielen Informationen (englischsprachig) und Fotos rund um Elvis Presleys Madison Square Garden-Konzerte plus das Herzstück des Sets: die aufklappbare Halterung für die enthaltenen 2 CDs und 1 DVD. Weiterlesen

Elvis On Stage

Immer wenn ich gefragt werde, welches der Live-Alben von Elvis Presley ich persönlich besonders empfehlen würde, dann gibt es ein Album, das mir in diesem Zusammenhang nie spontan einfällt. Und das kurioserweise, obwohl ich alle Songs des Albums sehr gerne höre, sogar einer meiner absoluten Lieblingssongs hier erstmals drauf zu finden war. Es handelt sich um das Album On Stage von 1970.

Elvis On Stage 1970

Eigentlich kann man ein Album mit einem so coolen Cover doch gar nicht vergessen, oder? Auch dann nicht, wenn der Name des Interpreten auf dem Cover, ziemlich selten bei Elvis, nirgendwo zu finden ist. Wieso passiert’s mir dann dauernd – früher Fall von Alzheimer?

Nein, soweit ist es dann doch noch nicht ganz ;-). Es liegt wohl in erster Linie daran, dass es mir schwerfällt, On Stage als ein in sich geschlossenes Album unter der Überschrift Elvis live 1970 wahrzunehmen. Irgendwie scheint da etwas zu fehlen. Und ich glaube, das hat viel mehr etwas mit der Entstehungsgeschichte, mit dem Konzept von On Stage zu tun als mit den enthaltenen Songs oder meinem Gedächtnis. Weiterlesen

Das kann doch nicht euer Ernst sein!

Manchmal hat Werner ja schon recht (→ Elvis Presley oder Werner und die 5 besten Alben des King), Elvis-Fans sind doch ein komischer Haufen. Jetzt kriegen sie endlich einmal die Chance, ihre Wunschsongs auf einer Fan-CD  – Titel I’m An Elvis Fan – zu verewigen und  zum 35. Todestag des King ein möglichst spannendes Set zu veröffentlichen, aber nutzen sie das auch? Nö! Und das, obwohl sonst andauernd über die wenig einfallsreichen Greatest-Hits-Ausgaben der Plattenlabel gemeckert wird.

I’m An Elvis Fan: Mosaikartiges Cover mit Fan-Konterfeis

Großes Brimborium mit Facebook-Aktion und Angebot, das eigene Konterfei im Mosaik auf dem CD-Cover zu verewigen, gab es als Auftakt zur Wahl der besten Elvis-Songs durch seine Fans. 250.000 Elvis-Fans aus 20 Ländern sollen ihr Votum abgegeben haben, aber rausgekommen ist schlicht eine weitere Greatest Hits-Zusammenstellung mit 21 Songs, wie Sony sie auch ohne Fangemeinde mit links hinbekommen hätte – 30 Number 1 Hits revisited. Leute, das kann doch nicht euer Ernst sein… Weiterlesen