| Elvis Film Poster-2022-1000 | The Memphis Flash

ELVIS 2022: Rock of Eternity

, ,

Navigation » Startseite » Filme » ELVIS - Biopic 2022 » ELVIS 2022: Rock of Eternity

Eindrucksvolle zwölf Minuten dauerte die Standing Ovation für ELVIS – das neue Biopic des australischen Produzenten und Regisseurs Baz Luhrmann über den King of Rock ’n‘ Roll mit Austin Butler und Tom Hanks in den Hauptrollen – bei der Premiere im Rahmen der 75. Internationalen Filmfestspiele in Cannes. Das allein, gefolgt von der sofort einsetzenden Flut an Filmkritiken in Print- und Onlinemedien, ließ großes Kino erahnen, noch bevor der Film überhaupt in den Kinos angelaufen war.

Jetzt läuft ELVIS in den Kinos, ist in aller Munde und toppte am Startwochenende in den USA sogar die Kinobesucherzahlen von Tom Cruises Blockbuster Maverick. Doch wie gut ist Luhrmanns ELVIS?

Baz Luhrmanns ELVIS ist in einem Wort: GROSSARTIG. Und das in mehrfacher Hinsicht. Wer bislang geglaubt hat, die allseits bekannte Geschichte von Elvis, dem armen Jungen aus Tupelo/Mississippi, der zum Megastar seiner Zeit aufstieg, an seinem Ruhm zerbrach, mit nur 42 Jahren früh verstarb und posthum endgültig zum Mythos wurde, sei schon seit langem auserzählt, wird von Baz Luhrmanns Biopic widerlegt.

Denn es gelingt dem australischen Produzenten und Regisseur, den allseits bekannten Mythos als Leinwand zu nutzen, auf der er zwei zentrale Themen neu in den Fokus rückt. Die wiederum sagen zum einen viel über den Künstler und Menschen Elvis Presley aus, zum anderen verweisen sie über das persönliche Schicksal hinaus auf größere Themen im Zentrum der amerikanischen Gesellschaft der 1950er bis 1970er, die bis in unsere Gegenwart hinein wirken.

Dabei wird das Ganze in einem Stil erzählt, der very Elvis und gleichzeitig very Luhrmann ist: energiegeladen, temporreich und hochemotional wie die beste Musik des King – in opulenten Bildern mit viel Liebe zum Detail und reichlich Glitz und Glam (hier wird nicht gekleckert, sondern ordentlich gerockt).

Außerdem punktet ELVIS mit einem tollen Soundtrack, bei dem bekannte Elvis-Songs mit denen zeitgenössischer Künster:innen, darunter Doja Cat,  Kacey Musgraves, Steve Nicks, Chris Isaak, Jack White, Stuart Price, Yola und Eminem, präsentiert werden.

ELVIS 2022: Austin Butler, Baz Luhrmann und Tom Hanks

Absolutes Highlight sind jedoch die beiden Hauptdarsteller: Austin Butler, der Elvis oscarreif und dabei zum Verlieben sympathisch spielt, außerdem den jungen Elvis selbst singt (siehe Soundtrack), und Tom Hanks in der Rolle seines gewieften Managers Colonel Tom Parker. Um es mit Elvis zu sagen: Mah, boy, mah boy!

Elvis und Colonel Tom Parker: »The Soul and the Sell«

Und damit ist auch schon das erste der beiden zentralen Themen, die Luhrmanns im Biopic setzt, angesprochen: Nämlich die schwierige Beziehung des Künstlers zu seinem Manager Colonel Tom Parker – von Luhrmann verdichtet zum Konflikt zwischen The Soul (Elvis) und The Sell (Parker) – zwischen Seele alias Kunst und Kommerz, wie es der Regisseur formuliert. Sie bildet den Erzählfaden des Biopics, in dem die Ereignisse aus der Retrospektive Tom Parkers dargestellt werden.

Was bislang gar nicht so viele Leute jenseits der Fanszene wissen: Parker wurde als Andreas Cornelius van Kuijk (26. Juni 1909 bis 21. Januar 1997) im niederländischen Breda geboren, reiste als junger Mann illegal in die USA ein, wo er sich flugs umbenannte in Tom Parker aus Huntington/Virginia – seine tatsächliche Herkunft verleugnend. Parker arbeitete zunächst beim Zirkus, bevor er sich als Manager von Countrymusikern wie Eddy Arnold und Hank Snow einen Namen machte. Den Titel eines Colonels erhielt van Kuijk alias Tom Parker 1948 ehrenhalber vom Gouverneur des Bundesstaates Louisiana als Dank für die Mitarbeit bei seiner Wahlkampagne.

Der Snowman: Tom Hanks als Elvis Presleys Manager Colonel Tom Parker

Schon an diesem Punkt wird klar: Der falsche Colonel, der sein Handwerk beim Zirkus lernte, versteht sich auf den schönen Schein. Die Illusion ist seine Welt. Man ist, wer man vorgibt zu sein. Doch er ist viel eher ein Spieler im ganz ursprünglichen Sinne als ein reiner Hochstapler. Es geht ihm nicht nur einfach ums Geld an sich, sondern um das Spiel um Geld – und um Macht. Andere zu »snowen«, sie einzuwickeln bzw. einzulullen, ihnen mit der Aussicht auf ein besonderes Erlebnis mehr Geld aus der Tasche zu ziehen, als sie ursprünglich ausgeben wollten, das ist seine große Leidenschaft.

Nicht umsonst ist Parker Gründer der illustren (und rein imaginären) Snowmen’s League of America, einer Art Club, in den er Mitglieder, von denen er glaubt, dass sie sein Talent zum Snowen teilen, aufnimmt. Eine durchaus zweifelhafte Ehre, wie so mancher erfährt, der sich unfreiwillig in dieser Gesellschaft wiederfindet.

Schräg: Colonel Parkers „Schneemänner“-Club

Die Clubrichtlinien sind in einem Handbuch festgehalten, das aus nichts weiter besteht als leeren Seiten. Schließlich zählt nicht das, was jemand sieht (und möge es noch so toll sein), sondern das, was jemand zu sehen glaubt. Wer große Emotionen bei einem zahlenden Publikum erzeugen kann, solche, die das Gefühls- und Kopfkino so richtig in Schwung bringen, hält den Jackpot in der Hand, ist Parker gewiss.

Jackpot: Austin Butler als Elvis bei einem seiner frühen Auftritte beim Louisiana Hayride

Deshalb weiß der Promoter, dass ein guter Snowman  auch einen Showman in seiner Liga braucht, um den Jackpot zu knacken. Er findet ihn in dem jungen Elvis Presley, auf den er schon früh aufmerksam wird und den er zunächst aus der Ferne beobachtet.

Elvis fasziniert Parker nicht wegen seines großen musikalischen Talents – von Musik versteht der Snowman wenig, wie er im Film frank und frei erzählt, sondern wegen der Wirkung, die er auf das Publikum hat. Die Entfesselung solcher Emotionen hat Parker noch nie zuvor erlebt. Für ihn ist Elvis Presley vom Start weg »the greatest act on earth« und damit der perfekte Kandidat für »the greatest show on earth« Jetzt muss der Snowman sich den Showman nur noch schnappen – und nach allen Regeln der Kunst in eine Partnerschaft reinsnowen.

Wie ihm das gelingt, ist hervorragend im Film umgesetzt. Luhrmann bringt dabei die Bilderwelten des Zirkus – die Welt des Colonels – und die Musik- und Bühnensphäre Elvis Presleys – in einer ersten großen Schlüsselszene zusammen, die in einem wilden Ritt von einer aufregenden Bühnenperformance Presleys in ein Spiegelkabinett auf dem Rummelplatz des Colonels und anschließend auf das große Riesenrad des Erfolgs führt.

„Do you want to fly, Mr. Presley“: Tom Hanks alias Tom Parker mit Austin Butler/Elvis auf dem Riesenrad

Es gibt verhältnismäßig wenig Dialog in diesen Filmsequenzen – Luhrmann lässt vor allem die Bilderwelten sprechen – und die haben es in sich. Wie Parker im Spiegelkabinett die Strippen zieht und mephistogleich fragt: »Lost, my boy?«, um kurz darauf den Weg aus dem verwirrenden Spiegelkabinett auf das große Riesenrad aufzuzeigen, das er wiederum auf halber Höhe anhält, um zu skizzieren, was er für Elvis‘ Karriere tun kann, sofern dieser bereit ist, sich exklusiv von ihm als Manager vertreten zu lassen, ist eindrucksvoll umgesetzt.

Was Parker skizziert, hinterläßt Eindruck bei dem Jungstar, der zunächst eher reserviert scheint gegenüber diesem merkwürdigen, viel älteren Mann, der hier so unverhohlen um ihm wirbt – mit einem Vertrag bei einem großen internationalen Plattenlabel, Auftritten vor großem Publikum und Filmverträgen. Der Snowman ist in seinem Element. Aber was will Elvis von diesem Typen?

Rock of Eternity: Der junge Elvis hat große Träume und einen Lieblings-Superhelden – Captain Marvel Jr.

Im Grunde verspricht Parker Elvis auf dem Riesenrad nichts weniger als den Rock of Eternity – den Felsen der Ewigkeit – und damit den Sehnsuchtsort des jungen Elvis aus seinem Lieblings-Comic über den Superhelden Captain Marvel Junior, den er fast 20 Jahre später in seiner Dankesrede zur Verleihung des Jaycee-Award noch einmal heraufbeschwören wird (»All meine Träume sind hunderfach wahrgeworden«).

Der Teufelspakt: »Are you ready to fly, Mr. Presley?«

Treffend wird Elvis Presley in dieser Schlüsselszene – auf halber Höhe auf dem Riesenrad des Erfolgs – jedoch nicht einfach nur als naiver Junge präsentiert, der sich von dieser phänomenalen Aussicht einfach überwältigen lässt. Selbstsicher und leicht amüsiert ob des Bravados von Parker äußert er, dass er auch allein zu Großem fähig sei.

Doch er vertraut Parker auch an, was ihn neben seiner großen Liebe zu seiner Musik und zu seinen Fans im tiefsten Inneren außerdem antreibt. Nämlich das große Versprechen, das er sich selbst als kleiner Junge in Tupelo abgenommen hat und dem er sich ein Leben lang verpflichtet fühlen wird: Die Lebensumstände seiner Familie zu verbessern – raus aus der Armut am Rande der Gesellschaft. Symbol dafür ist der Pink Cadillac, den er damals seiner Mutter Gladys versprach.

Damit weiß Parker, wie er Elvis unter Vertrag bekommt – und hält. Es ist vor allem dieser Punkt, den der Manager, der sich viel eher als ein Promoter versteht, garantiert und den er in den nächsten 22 Jahren immer wieder gegen Elvis Presley verwenden wird, sobald dieser versucht, sich aus seinem Klammergriff zu befreien.

Das wird im Film in weiteren Szenen thematisch fortgeführt. Wie etwa der in Las Vegas – von Luhrmann herrlich gespenstisch wie Gotham City in einem Batman-Movie inszeniert -, in der Parker seinen »Jungen« für den Rest seines Lebens an die mafiosihaften Strippenzieher einer großen Hotelgruppe verkauft, um seine Spielschulden zu decken, während Elvis auf der Bühne seinen Hit »Suspicious Minds« singt.

The Greatest Show on Earth:  Tom Hanks als Parker erläutert Austin Butler als Elvis, welche Vorteile Las Vegas hat

Nie wird Parker im Film davor zurückschrecken, Elvis‘ Familienmitglieder, die besorgte Mutter Gladys, aber vor allem den oftmals überforderten Vater Vernon und die stetig wachsende Schar an versorgungsbedürftigen Freunden (und manchmal auch Fremden) manipulativ gegen seinen Partner einzusetzen. Einer muss schließlich dafür sorgen, dass die Rechnungen bezahlt werden – und ist das nicht von Anfang an die Basis ihrer Partnerschaft gewesen?

Traut dem Colonel nicht: Helen Thomson spielt Gladys Presley im Biopic

Trotz dieses Umstands gelingt es Elvis zunächst immer wieder, sich in einem Kraftakt gegen The Sell/Parker durchzusetzen, um seine künstlerische Authentizität zu wahren, beispielsweise nach seinem demütigenden Auftritt in der Steve Allen Show 1956 oder beim ’68 Comeback Special, so der Film.

Aber immer häufiger im Verlauf der Geschichte sieht er sich gezwungen, seine künstlerischen Ambitionen zu kompromittieren – auch weil Parker in den entscheidenden Momenten, in denen eine Trennung unauswechlich scheint, ein Kaninchen aus dem Hut zaubert, das den Künstler dann doch beeindruckt, wie zum Beispiel die Idee für das Aloha-Konzert von 1973 als vorläufigen Ersatz für eine Welttournee, die es nie geben wird, weil die Mafiosis der Hotelgruppe Parker sonst den Spieltisch abräumen.

Personen aus Elvis Presleys persönlichem Umfeld, wie etwa Priscilla Presley, die im Biopic als einzige Frau eine größere Rolle spielt, aber letztlich stellvertretend auch für die anderen, weniger bekannten Frauenbeziehungen im Leben Elvis Presleys steht (Dixie Locke, Anita Wood, Linda Thompson, Ginger Alden), können dabei nur hilflos zusehen. Sie bleiben Randfiguren im Geschehen. Letzteres auch, weil Elvis sich bei allen Zweifeln am Ende doch immer für seine Karriere, die Liebe für sein Publikum, für Parkers Richtung, sich nie wirklich zu binden – und damit gegen sie entscheidet.

Liebesgeschichte: Austin Butler als Elvis mit Priscilla, gespielt von Olivia Dejonge

»Wir müssen alle Opfer bringen – große Opfer«, sagt Parker ominös am Anfang der Geschichte auf dem großen Riesenrad, als er Elvis den Flug zum Rock of Eternity in Aussicht stellt und ihm mephistogleich die schicksalhafte Frage stellt: »Are you ready to fly, Mr. Presley?«. Die Antwort kommt prompt: »I’m ready to fly«. Elvis möchte fliegen. Damit ist der (Teufels-)Pakt besiegelt und das Riesenrad setzt sich auf ein Zeichen Parkers mit Schwung in Bewegung – aufwärts in schwindelerregende Höhen.

Diese Szene bringt die Beziehung von Parker und Elvis früh im Film in einer Art und Weise auf den Punkt, wie das bislang in kaum einer Biografie oder Dokumentation gelungen ist. Das ist Storytelling vom Allerfeinsten. Dabei ist auch zu vernachlässigen, dass die Ereignisse in der Wirklichkeit nicht genauso stattgefunden haben – ELVIS ist ein Biopic, keine Dokumentation. Entsprechend sind einige der Szenen und die darin vorkommenden Personen in ihrer Darstellung vor dem Hintergrund ihrer tatsächlichen Bedeutung klar überhöht (’68 Comeback Special, Jerry Schilling).

Aber es handelt sich wie gesagt eben auch um ein Biopic für das große Kino (Zitat Luhrmann: »I make theatrical movies«), das den bekannten Mythos ein gutes Stück mitnehmen muss, um Zugkraft bei einem großen Kinopublikum zu entfalten. Noch dazu ist es ein Biopic, das nach Luhrmanns Aussage eine größere Geschichte als nur die einer einzelnen Person erzählen soll: Hier ist es das Ringen der Kunst, sich ihre Authentizität vor dem Ausverkauf zu bewahren.

Davon einmal abgesehen wird anhand vieler Details im Biopic schon deutlich, dass Luhrmann für längere Zeit gründlich vor Ort im Archiv von Elvis Presleys ehemaligen Wohnsitz Graceland in Memphis sowie auch in seiner Geburtsstadt Tupelo für sein Biopic recherchiert hat. So hat er nach eigener Aussage unter anderem auch Tonbandmitschnitte Colonel Tom Parkers ausgewertet.

Rock of Eternity: Captain Marvel fliegt

Da der Kinozuschauer natürlich von Anfang an weiß, wie diese Geschichte zwischen Elvis und Parker enden wird, nämlich tragisch mit dem Tod Elvis Presleys, den sein »Manager« volle 20 Jahre überlebt (so viel zur Gerechtigkeit), müsste eigentlich The Sell siegt über The Soul die Quintessenz von Luhrmanns erstem zentralen Thema im Biopic sein. Doch das umgeht Luhrmann gekonnt mit einem Kunstgriff am Ende des Biopics, der vor allem die große Fangemeinde Elvis Presleys abholt: Er befreit den Künstler und lässt den Superhelden im übertragenen Sinne fliegen – Richtung Rock of Eternity. Was für eine Hommage!

Dazu wird Austin Butler, der im Film auch selbst singt, als Elvis bei einem seiner letzten Konzerte, das für das CBS-Special Elvis In Concert 1977 wenige Wochen vor seinem Tod aufgenommen wurde, gezeigt, wie er offensichtlich schwer krank eine sehr berührende Version von Unchained Melody als finale große Liebeserklärung an sein Publikum bringt.

Dabei geht die Aufnahme von Austin über in die Originalaufnahme von Elvis Presley, gefolgt von einer Sequenz von seiner Beerdigung und den emotionalen Reaktionen der Menschen auf die Nachricht von seinem Tod. Anschließend sieht der Zuschauer ein Licht im All leuchten. Es ist das Signal, dass Elvis sich dem Klammergriff Parkers doch noch entzogen hat – auf die einzige Art, in der ihm das noch möglich war. Er hat den Rock of Eternity erreicht und ist unsterblich geworden.

Beim zweiten zentralen Thema in ELVIS, das Luhrmann entlang der bekannten Geschichte erzählt, geht es um Elvis Presleys Verhältnis zur afroamerikanischen Kultur und seine Rolle als kulturellem Integrator oder – wie mancher es sieht – als Rassisten, der sich afroamerikanische Kultur angeeignet und ausgebeutet hat. Mehr dazu im nächsten Beitrag.

2 Kommentare
  1. Ronald Czissowski
    Ronald Czissowski sagte:

    Hallo, mit Interesse haben wir diesen Bericht über den neuen Elvis Film gelesen und ihn als gut und lesenswert empfunden. Gerne würden wir ihn in unserem nächsten Mitgliedsmagazin „Memories of Elvis“ veröffentlichen, unter Angabe des Autors und der Webseite „Memphis Flash“, insofern wir Ihre Genehmigung dafür erhalten. Eine Zusage würde uns sehr freuen.

    Mit freundlichen Grüßen, der Vorstand des Elvis Club Berlin e.V.
    Ronald Czissowski
    Werner Strube
    Uwe Keiderling

    Antworten

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.