Elvis‘ Monster-Single: Hound Dog/Don’t Be Cruel (1956)

Elvis Presleys Single Hound Dog/Don’t Be Cruel hat amerikanische Chartgeschichte geschrieben. Denn A- und B-Seite der Single, die am 13. Juli 1956 bei RCA Victor erschien, verbrachten 1956/57 zusammengenommen unglaubliche 55 Wochen in Billboards Pop-Charts. Hound Dog war 28, Don’t Be Cruel 27 Wochen gelistet. Damit nicht genug: Hound Dog und Don’t Be Cruel jagten sich gegenseitig bis zur Chartspitze, wo sie sich ab Spätsommer ’56 abwechselten – unglaubliche 11 Wochen lang.

Elvis Presley bei seinem legendären Auftritt in der Steve Allen-Show am 1. Juli 1956 - Vorlage für das Cover der Monstersingle Hound Dog/Don't Be Cruel

Elvis Presley bei seinem legendären Auftritt in der Steve Allen-Show in New York am 1. Juli 1956 – Vorlage für das Cover der „Monstersingle“ Hound Dog/Don’t Be Cruel – Foto: Alfred Wertheimer

Zusätzlich charteten beide Songs in Billboards Country- und R&B-Charts, wo sie ebenfalls die Top-Position erreichten (Quelle: Joel Whitburns Billboard Chart-Statistiken). Den geradezu monströsen wechselseitigen Erfolg der A- und B-Seite der Single spiegeln die zwei Versionen des leicht abgewandelten Single-Covers aus dieser Zeit, die einmal die A-Seite Hound Dog und einmal die B-Seite Don’t Be Cruel in den Vordergrund rückten.

Das Cover auf Basis eines Fotos von Alfred Wertheimer zeigt Elvis bei seinem Auftritt in der Steve Allen-Show in New York am 1. Juli 1956, bei der er eine Live-Version von Hound Dog zu einem Basset singen musste, um den Aufruhr in der amerikanischen Öffentlichkeit, der nach seinem Auftritt in der Milton Berle-Show am 5. Juni 1956 entstanden war, nicht weiter zu befeuern.

Hound Dog Single

Audio Hound Dog – Boxset Young Man With The Big Beat (2011)

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Audio Don’t Be Cruel – Boxset Young Man With The Big Beat (2011)

Der Erfolg von Elvis Presleys fünfter Singleveröffentlichung bei Plattenlabel RCA Victor gilt bis heute zu Recht als legendär, sie machte den Memphis Flash neben weiteren großen Charterfolgen, wie etwa Heartbreak Hotel und Love Me Tender, die ebenfalls 1956 veröffentlicht wurden, zum King der Charts und spülten mit Verkaufszahlen in Millionenhöhe erkleckliche Einnahmen auf sein Bankkonto.

1988 wurde Hound Dog, 2002 Don’t Be Cruel in die Grammy Hall of Fame für historisch besonders bedeutsame Aufnahmen, die mindestens 25 Jahre alt sind, aufgenommen. Grammy-Auszeichnungen, wie wir sie heute kennen, gab es 1956 noch gar nicht. Das erklärt, weshalb Elvis Presley für seine prägenden Klassiker der Jahre 1956/57, mit denen er die Charts dominierte, nicht einen einzigen Grammy erhielt.

Nach heutigen Standards könnte man annehmen, dass der Erfolg von Hound Dog/Don’t Be Cruel zwangsläufig eine lange Vorbereitungszeit vor der eigentlichen Plattenaufnahme, mehrere Tage im Aufnahmestudio plus anschließende Nachbearbeitung der Aufnahmen in der Postproduktion voraussetzte. Falsch gedacht.

Die Monster-Single Hound Dog/Don’t Be Cruel wurde an einem einzigen Vormittag, nämlich am 2. Juli 1956, in RCAs New Yorker Studio 1 mit Elvis Presleys Erfolgsband der frühen Tage, bestehend aus Gitarrist Scotty Moore, Bassist Bill Black, Schlagzeuger D.J. Fontana und den Sängern der Gruppe The Jordanaires sozusagen live vor Ort eingespielt, sofort in die Produktion und dann in den Handel gegeben. Zwei Wochen nach der Aufnahmesession war die Single auf dem Markt. Das ging sozusagen ratzfatz.

Elvis Presley mit seinen Musikern in RCAs Studio One am 2. Juli 1956

Elvis Presley mit seinen Musikern in RCAs Studio One am 2. Juli 1956 – Foto: Alfred Wertheimer

Der junge Fotograf Alfred Wertheimer war bei der legendären Aufnahmesession, Elvis‘ letzter in New York, dabei. Seine Schilderung gibt einen guten Einblick, wie man sich die – ziemlich unspektakuläre – Aufnahmesituation in RCA’s Studio One in New York vorstellen muss:

„Das Studio war mit Noyman-Kondensatormikrofonen in einer Höhe von ungefähr fünfzehn Zentimetern ausgestattet. Es waren nicht unbedingt die modernsten Mikrofone, aber sie verliehen der Musik eine Soundqualität, die Elvis gut fand. Schalldämpfende Geräte und getrennte Mikrofone bewahrten die Instrumente und insbesondere das Schlagzeug davor, die Stimme des Sängers zu übertönen. Den ersten Song, Hound Dog, sang Elvis in seiner Kabine mit zwei Mikrofonen, einem für seine Stimme und einem zweiten für seine mit Leder verkleidete Gitarre. Er spielte nicht auf der Gitarre, sondern schlug nur auf ihre Rückwand. […]
Elvis hatte sich jedoch nach wie vor nicht an statische Mikrofone gewöhnt. Er setzte beim Singen seinen ganzen Körper ein und hielt lieber das Mikrofon in seiner Hand oder zog den Mikrofonständer hinter sich her, wenn er über die Bühne lief. Sogar in der Soundkabine neigte er dazu, sich zu bewegen und damit dafür zu sorgen, dass ein Teil seiner Songs nicht in in den Aufnahmen erfasst wurde. Die Toningenieure würden häufig fragen: ‚Elvis, können wir das noch mal bekommen? Versuch bitte, am Mikrofon zu bleiben‘. Man konnte nichts zusammenflicken oder kleben, also mussten die Songs in ihrer Gesamtheit aufgenommen werden.
Es wurde mit Reel-to-Reel-Tapedecks von Ampex – damals die Cadillacs unter den Aufnahmegeräten der Plattenstudios – gearbeitet. […] Die Spannung lag im Warten darauf, dass Elvis endlich sagen würde: ‚Okay, das ist eine gute Aufnahme‘. Dann hörten sie sich das Playback an. Elvis ging vor einem vierzig Zentimeter großen Lautsprecher tief in die Hocke […] Am Ende des Playbacks frage Steve Sholes [von Elvis‘ Plattenfirma RCA]: ‚Elvis, wie findest du es?‘ ‚Steve, lass‘ es uns noch einmal versuchen‘, [kam prompt die Antwort].“

Alfred Wertheimer zitiert nach: Elvis mit 21. Von New York nach Memphis. Fotografien und Text von Alfred Wertheimer. Schwarzkopf & Schwarzkopf 2006

Elvis hört sich seine Aufnahmen an - Foto: Alfred Wertheimer

Elvis hört sich seine Aufnahmen an – Foto: Alfred Wertheimer

Auf diese Weise sollen an diesem Vormittag des 2. Juli 1956 bis zu 31 mehr oder minder vollständige Aufnahmen von Hound Dog entstanden sein – erhalten sind sie bis auf die veröffentlichte Version nicht. Bei seinem letzten Besuch in Deutschland 2014 hat Alfred Wertheimer diese hohe Anzahl an Aufnahmeversuchen allerdings relativiert und meinte, es wären zwar viele gewesen, vielleicht 23 oder 24, aber mehr als 30 käme ihm doch zu viel vor. Mitgezählt hatte er 1956 allerdings auch nicht, schließlich war er mit seinen Fotos beschäftigt.

Leider hat man Elvis Presley, der seine Session – wie Wertheimers Schilderung veranschaulicht – ja selbst leitete und es somit hätte wissen können, auch nie gefragt. Bei Wertheimer heißt es weiter über den Vormittag des 2. Juli 1956:

„Als Hound Dog vollendet war, wurden die Mikrofone für einen Song auf der B-Seite aufgestellt. In der Zwischenzeit ging Elvis eine Reihe von Demos durch, die an das Studo geschickt worden waren. In der Hoffnung, dass ein bedeutender Sänger mit ihren Aufnahmen arbeiten würde, schickten unbekannte Songwriter und Musiker diese Aufnahmen an die Plattenstudios. Die Auswahl war recht dürftig, aber es war auch Don’t Be Cruel dabei. Elvis beschloss, diesen Song als Nächstes aufzunehmen. Er ging rüber ans Klavier, versammelte die Jordanaires um sich und arrangierte den Song sofort an Ort und Stelle. DJ Fontana war am Schlagzeug, das hinter dem Klavier aufgestellt war. Als sie das Gefühl hatten, auf etwas gestoßen zu sein, nahmen alle wieder ihre regulären Plätze an den Mikrofonen ein, um mit den Aufnahmen zu beginnen. […] Mit zwei Songs im Kasten war es Zeit für die Mittagspause.“

Alfred Wertheimer zitiert nach: Elvis mit 21. Von New York nach Memphis. Fotografien und Text von Alfred Wertheimer. Schwarzkopf & Schwarzkopf 2006

Wer sich jetzt fragt, was Elvis und seine Musiker eigentlich am Nachmittag des 2. Juli 1956 gemacht haben: Sie haben „aus purer Langeweile“ einfach noch einen weiteren Elvis-Klassiker eingespielt: Anyway You Want Me. Die Jungs waren wirklich effizient!

Knapp drei Wochen nach der Aufnahmesession am 2. Juli 1956 gab’s schon die ersten Besprechungen der beiden künftigen Hits im Branchenmagazin Billboard, die Händlern sowohl Hound Dog als auch Don’t Be Cruel unter „Best Buys“ wärmstens zum Kauf empfahlen. Geschadet hat das ganz sicher nicht.

Billboard sagt Großes voraus - Quelle: Boxset Young Man With The Big Beat (2011)

Billboard sagt schon Ende Juli 1956 für beide Songs der Single Großes voraus – Quelle Presse-Clippings: Boxset Young Man With The Big Beat (2011)

Hound Dog und Don’t Be Cruel brachten Elvis 1956 die dritte und vierte Goldene Schallplatte ein – die ersten beiden hatte er erst kurz zuvor für Heartbreak Hotel und I Want You, I Need You, I Love You in Empfang nehmen dürfen. Und auch das hatte Billboard in weiser Voraussicht kommen sehen…

Presse-Clipping-Presley-gets-3rd-Gold-Disc

 

Hound Dog/Don’t Be Cruel werden häufig als die Songs Elvis Presleys mit den höchsten Verkaufszahlen zu seinen Lebzeiten zitiert. Dem hat er selbst kurz vor seinem Tod 1977 gegenüber Jugendfreund und DJ George Klein widersprochen, der sich selbst ganz sicher war, diese Ehre könnte nur die Hits der legendären Monstersingle von 1956 zuteil werden, vor allem aber dem Song Don’t Be Cruel.

Nein, meinte der King gut gelaunt zu Kumpel George, es wäre ganz sicher nicht so. It’s Now Or Never von 1960, veröffentlicht als Single-A-Seite mit A Mess Of Blues als B-Seite, sei der Song mit den höchsten Verkaufszahlen. Und er brachte auf nochmalige Nachfrage von George Klein lachend ein unschlagbares Argument: „I got paid for selling fourteen million records, GK. Yeah. I’m sure.“

Jahrzehntelang wurden Don’t Be Cruel und Hound Dog von Billboard zu den insgesamt 18 Nummer-1-Hits Elvis Presleys in Billboards Pop-Charts gezählt. 2008 änderte Billboard allerdings seine Statistikrichtlinien und erkannte Elvis Presley damit einen Nummer-1-Hit der Monstersingle, seines „double-sided hit“, von 1956 ab. Als Argument brachte Billboard vor, es handele sich bei Don’t Be Cruel und Hound Dog zwar um zwei Songs, aber die seien nun mal auf einer Single, also ein und demselben Tonträger erschienen, womit nur ein Song als Nummer-1-Hit anerkannt werden könne. Nachvollziehbar ist das Ganze nicht so wirklich.

Aber es sollte noch dicker für Elvis Presley kommen: Denn Billboard entschied kurz darauf außerdem, dass von nun an nur noch solche Nummer-1-Hits anerkannt werden, die nach dem Launch der Billboard Hot 100 am 4. August 1958 charteten. Die Nummer-1-Hits ihres eigenen Top 100 Pop-Chart-Systems, das im November 1955 an den Start ging sowie die Hits der Charts Most Played By [Disc] Jockeys, Best Sellers In Stores und Most Played In Juke Boxes, die separat den Erfolg im Radio, im Plattenladen und in der guten alten Jukebox erhoben, werden seit etwa 2008 nicht mehr anerkannt.

Deshalb werden Elvis Presley von seinen ursprünglich 18 Nummer-1-Hits in Billboards sog. Pop-Charts, die etwa Charthistoriker Joel Whitburn ihm zuerkennt, heute unter dem Strich nur noch sieben angerechnet, nämlich die, die nach dem 4.8.1958 Platz 1 erreichten:

Elvis Presleys Billboard Hot 100 Nummer-1-Hits:

  1. A Big Hunk O‘ Love
  2. Stuck On You
  3. It’s Now Or Never
  4. Surrender
  5. Good Luck Charm

Elvis Presleys Billboard Top 100 Nummer-1-Hits bis Juli 1958, die nach dem heutigen System nicht mehr anerkannt werden:

  1. I Want You, I Need You, I Love You
  2. Don’t Be Cruel
  3. Love Me Tender
  4. Too Much
  5. All Shook Up
  6. Teddy Bear
  7. Don’t
  8. Hard Headed Woman

So schnell kann es also vorbei sein mit den Nummer-1-Hits. Wozu braucht ein Toter die auch, mag Billboard sich 2008 gedacht haben. Der soll jetzt endlich mal Platz machen für den Chart-Nachwuchs. Dass dies nicht so ganz aus der Luft gegriffen ist, zeigen die sich seit 2008 häufenden Pressemitteilungen anderer Musikstars, in denen frohgemut verkündet wird, man hätte nun (endlich!) mehr Nummer-1-Hits als Elvis Presley (Mariah Carey, Rihanna). Kommt eben immer darauf an, wie man zählt. Und wer soll das heute noch nachvollziehen können?

Glücklicherweise gibt es aber auch Leute, die die Statistik genauer nehmen. Billboard Charthistoriker Joel Whitburn dokumentiert seit Jahrzehnten in seinen Chart-Veröffentlichungen die komplexe Entwicklung nicht nur von Billboards verschiedenen Pop-, sondern auch R&B- und Country-Charts.

Da in Whitburns Publikationen alles sehr genau entlang der Historie gelistet wird, hat Mr. Presley hier seine Nummer-1-Hits in allen relevanten Billboard-Charts auch wieder zusammen. Nicht berücksichtigt werden bei Billboard allerdings Elvis Presleys Cashbox-Nummer-1-Hits – die Cashbox-Charts waren jahrzehntelang ein Konkurrenzsystem zu Billboard, in denen Elvis Presley teilweise abweichende Charttopper hatte. Die Cashbox existieren heute nicht mehr, Billboard schon. Der Sachverhalt ist komplex.

Charts hin, Charts her. Sicher ist: Hound Dog/Don’t Be Cruel hat als eine der bekanntesten und einflussreichsten Veröffentlichungen Elvis Presleys amerikanische Musikgeschichte geschrieben. Das wird heute kein Chartstatistiker ernsthaft bestreiten wollen.


Hound Dog-Special:

Teil 1: Spotlight 5. Juni 1956: „You ain’t nothing but a Hound Dog“

Teil 2: Hound Dog-Versionen vor Elvis – Mann und Frau wie Hund und Katze

Teil 3: Elvis Presleys Hound Dog

Teil 4: Elvis‘ Monster-Single Hound Dog/Don’t Be Cruel

4 Antworten
  1. memphisflash
    memphisflash says:

    Sorry, habe Deinen Kommentar jetzt erst gesehen, daher die verspätete Antwort. Wieso sollten eine A- und eine B-Seite das nicht können? Es sind ja zwei unterschiedliche Songs, die offensichtlich gleich häufig im Radio und in der Jukebox gespielt wurden, was neben den Tonträgerverkäufen damals chartbestimmend war.

    Normalerweise wurde der Song als A-Seite einer Single bestimmt, dem man das größere kommerzielle Potenzial zutraute als der B-Seite. Elvis hat dieses Prinzip mehrmals in seiner Karriere unterlaufen, neben Hound Dog/Don’t Be Cruel u.a. auch bei der Single Rock A Hula Baby /Can’t Help Falling in Love. Und manchmal behinderten sich eine gleichstarke A- und eine B-Seite auf dem Weg durch die Top 10 dergestalt, dass sie letztlich von Songs anderer Interpreten überholt wurden und somit keine von beiden Platz 1 erreichten. Bei Don’t Be Cruel und Hound Dog war es außerdem noch so, dass es die Single in zwei verschiedenen Cover-Versionen gab, die mal Don’t Be Cruel und mal Hound Dog in den Vordergrund stellte. Wahrscheinlich hatte das Marketing schnell festgestellt, dass die Songs unterschiedliche Käufer-/Hörergruppen anzog.

    Elvis wurde einer seiner zwei Nummer-Eins-Hits vor allem deswegen nicht mehr anerkannt, weil die Single-Ära vorbei war und die Statistikerhebung einem neuen Zeitalter angepasst wurde. In der heutigen Download-Ära, in der jeder Song einzeln gezählt wird, Tonträgervorgaben wie A- und B-Seite also keine Bedeutung mehr haben, käme wohl niemand mehr auf diese Idee. Elvis Presley hätte wieder 2 Nummer-Eins-Hits.

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    • Andi
      Andi says:

      Naja, wie können die A- und B-Seite EINER Platte unterschiedliche Verkaufszahlen haben? Man kann doch nicht eine halbe Platte kaufen.

      Antworten
      • memphisflash
        memphisflash says:

        Dachte, das hätte ich erklärt. Für die Ermittlung der Chartposition wurden nicht nur die Verkäufe der Single, sondern auch die Einsätze im Radio und das Abspielen in der Jukebox von Hound Dog und Don’t Be Cruel herangezogen. Deswegen ist die Einzelbetrachtung der Songs sinnvoll – es geht eben nicht nur um den Verkauf des Trägermediums Single.

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