Spotlight 5. Juni 1956: „You ain’t nothing but a Hound Dog“

Am 5. Juni 1956 versetzte Elvis Presley die amerikanische Fernsehnation in Aufruhr. Das gelang ihm mit der knapp zweieinhalb Minuten langen, sehr dynamischen Parodie eines Rhythm-and-Blues-Songs, den die Songwriter Jerry Leiber und Mike Stoller Anfang der 1950er ursprünglich für Sängerin Willie Mae „Big Mama“ Thornton komponiert hatten: Hound Dog.

Elvis Presleys Live-Auftritt in Milton Berles beliebter TV-Show am Dienstag, den 5. Juni 1956, katapultierte den 21-jährigen Nachwuchssänger aus den Südstaaten mit einem Schlag in das Bewusstsein der breiten amerikanischen Öffentlichkeit und machte ihn zu einer kontrovers diskutierten Figur, zum enfant terrible der Rock ’n‘ Roll-Generation. 40 Millionen US-Amerikaner (bei einer Gesamtbevölkerung von damals rund 169 Mio.) sollen den Auftritt zur besten Sendezeit in „Uncle Miltie’s“ Varieté-Show gesehen haben. „Elvis the Pelvis“ war geboren.

 

 

Bis heute gehört der nationale Aufreger von 1956 zu den bekanntesten Performances des King und ist fester Bestandteil der amerikanischen Popkultur. Als solcher wird er etwa in Robert Zemeckis oscarträchtigem Filmklassiker Forrest Gump (1994) mit Tom Hanks in der Hauptrolle beschworen. Am 5. Juni 1956 schrieb Elvis Presley also ein weiteres Mal Geschichte (→ Spotlight 5. Juli 1954). Höchste Zeit, dem „Windhund“ hier im Blog ein mehrteiliges Special zu widmen. Im 1. Teil geht es heute um Elvis‘ Auftritte in der Milton Berle Show am 3. April und 5. Juni 1956.

Vorspiel April 1956: Elvis trifft Mr. Television

Einer von zwei Triple Crown Awards für Heartbreak Hotel, 12. Mai 1956

Einer von zwei Triple Crown Awards für Heartbreak Hotel, 12. Mai 1956

Elvis Presleys Wechsel vom regionalen Plattenlabel SUN zum etablierten New Yorker Label RCA Ende 1955 und die im Januar 1956 folgenden ersten Live-Auftritte im nationalen TV gaben der Karriere des Nachwuchsstars den entscheidenden Schub. War er bis dahin vor allem in den Südstaaten bekannt, machten ihn seine erste RCA-Single Heartbreak Hotel/I Was The One, das Debütalbum Elvis Presley und die ersten TV-Auftritte in Jimmy und Tommy Dorseys Stage Show (Januar bis März 1956) in nur wenigen Monaten zum nationalen und schnell auch zum internationalen Superstar.

Sogar der deutsche Spiegel widmete Mr. Presley 1956 erste Beiträge, im Dezember sogar ein eigenes Cover sowie einen längeren Artikel, der den damaligen Zeitgeist und die Aufregung um das Phänomen Elvis Presley gut auf den Punkt bringt.

Als Elvis im Frühjahr 1956 in San Diego zum ersten Mal auf Milton Berle traf, um am 3. April zusammen mit seiner Band bestehend aus Gitarrist Scotty Moore, Bassist Bill Black und Drummer D.J. Fontana in  Berles Show beim TV-Sender NBC aufzutreten, hatte er mit Heartbreak Hotel bereits einen Nummer-1-Hit in Billboards Country-Charts eingefahren, einen weiteren Rang 1 in den Pop-Charts sowie zwei Triple-Crown-Awards für Heartbreak Hotel auf den Weg gebracht.

Inzwischen kletterte auch das Debütalbum Elvis Presley in den Albumcharts eifrig nach oben, wo es Anfang Juni die Nummer 1 wurde. Kein Wunder also, dass Milton Berle dem Publikum seiner Show den jungen Gast aus Memphis  als „America’s new singing sensation“ vorstellte.

War Elvis‘ zu diesem Zeitpunkt eindeutig auf einem aufsteigenden Ast, war die lange Karriere des Komikers Milton Berle (1908–2002) 1956 eher im Sinkflug begriffen. Dabei war Berle ein richtiger Tausendsassa. Er hatte sich schon als Kinderstar in der Stummfilmära einen Namen gemacht, war in jungen Jahren bereits erfolgreich am Broadway, reüssierte im Vaudeville, der US-amerikanischen Spielart des Varietés, und konnte sich in den 1930ern als Stand-Up-Comedian etablieren.

Bevor Berle Ende der 1940er das Medium Fernsehen für sich entdeckte – seine Milton Berle Varieté-Show erreichte teilweise bis zu 80 Prozent des amerikanischen Fernsehpublikums -, war er mit verschiedenen eigenen Radiosendungen erfolgreich.

Milton Berle ca. 1950

Milton Berle ca. 1950

Bei aller Vielseitigkeit bleib Berle sich stets treu: Er war ein Slapstick-Komiker und tief dem US-Vaudeville verbunden. Berle gilt heute als einer der ersten Superstars der TV-Ära in den USA, was ihm früh den Spitznamen „Mr. Television“ einbrachte. Bekannt ist er auch als „Uncle Miltie“, ein Name, den er selbst mit einem Standardspruch für seine jugendlichen Zuschauer prägte: „Listen to your Uncle Miltie and go to bed„. Das Ende von Berles Ära als Mr. Television setzte ein, als Konkurrenzsender CBS 1955 die bald sehr populäre TV-Serie The Phil Silvers Show dienstags zur selben Sendezeit ins Rennen schickte. Die witzige Phil Silvers Show war neu, die Milton Berle Show war es jetzt nicht mehr.

Die Idee, den schwindenden Quoten der Milton Berle Show 1956 mit Elvis Presley auf die Sprünge zu helfen, war naheliegend, da RCA – Elvis‘ Plattenlabel – zugleich auch Sponsor der Milton Berle Show war. Und so kam es, dass sich Elvis am 3. April 1956 in „Uncle Miltie’s“ Varieté-Show wiederfand, die vom Deck eines Flugzeugträgers der US-Marine aus, der U.S.S. Hancock vor San Diego, auf Sendung ging.

Das Live-Publikum vor Ort bestand in erster Linie aus Angehörigen der US-Marine. Ganz typisch für Berles Varieté-Show trat auch an diesem Abend eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Gäste in bunter Reihenfolge auf, darunter Badenixe Esther Williams. Das Ganze garniert mit viel Stand-Up-Comedy von Berle, dessen Spezialität neben abgefahrenen Kostümen die schrägen Sketche mit seinen Gästen waren. Damit machte er auch vor Elvis nicht halt, wie in diesem Video zu sehen ist, in dem Milton Berle  Elvis‘ Zwillingsbruder Melvin gibt:

 

 

Der Sketch ist aus heutiger Sicht ziemlich antiquiert, aber was man gut sehen kann, ist, dass Elvis und Milton Berle sich offensichtlich sympathisch waren. Im Vergleich zur Interaktion mit anderen Moderatoren, etwa Steve Allen oder Ed Sullivan, wirkt Elvis Presley hier sehr entspannt, natürlich und selbstsicher. Miltons Humor mag nicht jedermanns Sache gewesen sein, aber bösartig war er sicher nicht. Zudem verhielt sich der selbst ziemlich abgefahrene Gastgeber weder bei den Proben noch bei der Show von oben herab oder machte Anstalten, die dynamichen Auftritte seines Gastes in irgendeiner Form zu beeinflussen oder gar zu zensieren, wie das später der Fall sein sollte. Im folgenden Video ist Elvis‘ mit Heartbreak Hotel am 3. April 1956 zu sehen.

 

 

5. Juni 1956: Hound Dog oder wie ein Windhund einen Sturm auslöst

Elvis und Milton Berle waren also eine ziemlich gute Kombination: Sie profitierten gleichermaßen von der Zusammenarbeit. Milton in Form gestiegener Einschaltquoten, die er dringend benötigte, und Elvis durch die Steigerung seiner Bekanntheit, was sich positiv auf die Chartpositionen und Abverkäufe seiner Platten auswirkte. Eine klare Win-Win-Situation also. Daher war es für Milton Berle auch überhaupt keine Frage, Elvis zu einer zweiten Show am 4. Juni 1956 einzuladen und gleich noch einmal das Honorar  zu erhöhen.

Als Elvis Presley zu den Proben zur zweiten Berle-Runde in NBCs Studio in Los Angeles eintraf, hatte er gerade erst eine erfolgreiche 14-tägige Tournee hinter sich gebracht, aber auch den einzigen richtigen Misserfolg des ansonsten für ihn sehr erfolgreichen Jahres 1956 verdaut. Sein erstes Engagement in Las Vegas im New Frontier Hotel Ende April/Anfang Mai war kein großer Erfolg beschieden. Das konservative ältere Publikum begeisterte sich nicht im gleichen Maße wie Teenager für Rock ’n‘ Roller Elvis.

Der war zwar enttäuscht vom Engagement, aber nicht von Las Vegas. Seine Freizeit nutzte er, um Shows anderer Musiker anzuschauen. Und genau dabei machte er eine Entdeckung, die ihm seinen nächsten Riesenhit bescheren sollte. Bei einer der Shows traf er auf Freddie Bell & The Bellboys, eine Männergesangstruppe, die eine stark abgewandelte Version des Leiber & Stoller-Hits Hound Dog im Programm hatten:

 

 

Die fand Elvis so witzig, dass er mit seiner Band eine eigene Version entwickelte, die als komische Nummer, als Parodie im Live-Repertoire gedacht war, wie Gitarrist Scotty Moore bis heute betont. Eine Studioversion war zunächst gar nicht geplant, denn hier ging es vor allem um die visuelle Performance. Hound Dog à la Elvis wurde gleich bei der nächsten Tournee am Publikum ausprobiert… und war vom Start weg als Schlussnummer der Konzerte ein großer Erfolg.

 

Der Windhund bei den Proben zur Milton Berle Show

Der Windhund in Action bei den Proben zur Milton Berle Show

 

So schaffte es der Windhund am 5. Juni 1956 in die Milton Berle Show, wo er im Nachgang einen Sturm der Entrüstung vor allem in der Presse auslöste. Hier einige der Kritiken im Original – sie sind teilweise wirklich köstlich formuliert:

Kritiker Jack Gould echauffierte sich in der New York Times:

“Mr. Presley has no discernable singing ability. His specialty is rhythm songs which he renders in an undistinguished whine; his phrasing, if it can be called that, consists of the stereotyped variations that go with a beginner’s aria in a bathtub. He is a rock-and-roll variation on one of the most standard acts in show business: the virtuoso of the hootchy-kootchy. His one specialty is an accented movement of the body that heretofore has been primarily identified with the repertoire of the blonde bombshells of the burlesque runway. The gyration never had anything to do with the world of popular music and still doesn’t.”

Ben Gross vom Daily News TV setzte in seiner Kolumne noch einen drauf:

“Popular music has been sinking in this country for some years. Now it has reached its lowest depths in the ‘grunt and groin’ antics of one Elvis Presley. The TV audience had a noxious sampling of it on the Milton Berle show the other evening. Elvis, who rotates his pelvis was appalling musically. Also, he gave an exhibition that was suggestive and vulgar, tinged with the kind of animalism that should be confined to dives and bordellos … This new phenomenon, as he sings, indulges in bumps and grinds and other motions that would bring a blush to the cheeks of a hardened burlesque theatre usher. He wiggles and wriggles, itches and scratches, spins and gyrates as if he were doing a loathsome takeoff on a victim of the St. Vitus dance … No wonder there have been so many reports of teen-age riots and other outbursts in towns and cities where Elvis has made personal appearances.”

Im Journal American schloss sich Jack O’Brien an mit:

“Elvis Presley wiggled and wriggled with such abdominal gyrations that burlesque bombshell Georgia Sothern really deserves equal time to reply in gyrating kind […] He can’t sing a lick, makes up for vocal shortcomings with the weirdest and plainly planned, suggestive animation short of an aborigine’s mating dance.”

In der Herald Tribune ließ John Crosby seine Leser wissen:

“The last appearance of this unspeakably untalented and vulgar young entertainer brought forth such a storm of complaints both from press and public that I imagine any entertainer would hesitate to try him again on television. But, as I say, where do you go from Elvis, short of open obscenity which is against the law? Popular music has been in a tailspin for years now and I have hopes that with Presley it has touched bottom and will just have to start getting better.”

Und High School-Lehrer Harry A. Feldman ließ es sich nicht nehmen, in einem persönlichen Brief an Milton Berle den Untergang des Abendlandes herauf zu beschwören:

“Elvis Presley presented a demonstration which was in execrable taste, bordering on obscenity. The gyrations of this young man were such an assault to the senses as to repel even the most tolerant observer. When television entrepreneurs present such performers to millions of viewers and pronounce them great; when such deplorable taste is displayed in the presentation of primitive, shoddy and offensive material, one begins to understand the present day attitude of our youth. We in the classroom can do very little to offset the force and impact of these displays in our efforts to stem the tide toward a cultural debacle.”

Was war passiert? Zunächst gar nichts Ungewöhnliches. Elvis‘ Performance war nicht viel anders als bei seinen Konzerten. Weder Berle noch die anderen Kollegen, die bei den Proben zur Show vom 5. Juni dabei waren – darunter die Schauspielerinnen Debra Paget, Elvis späterer Co-Star im Film Love Me Tender, und Irish McCalla (bekannt aus der Fernsehserie Sheena, Queen of the Jungle) – fanden Hound Dog anstößig. Originell allerdings schon. Sieht man sich die nachfolgende längere Sequenz des Hound Dog-Auftritts aus der Milton Berle-Show genauer an, dann wird auch deutlich, dass dem Fernsehpublikum die Komik in der Darbietung nicht entgangen ist, letzteres schon allein, weil Berle, Paget und Elvis selbst der Performance die Spitze nehmen, indem sie im Nachgang ihre Witzchen drüber machen.

 

 

Hound Dog bei Milton Berle: Was ist so aufregend am Aufreger?

Warum also dieser Sturm der Entrüstung, der – wie die Kritiken oben zeigen – in den folgenden Wochen und Monaten darin gipfelte, dass Elvis Presley so ziemlich für alles herhalten musste, für das Amerikas selbsternannte Sittenwächter die Rock ’n‘ Roller als Vertreter der neuen Jugendkultur verantwortlich machten: Jugendkriminalität, Zusamenbruch von Moral und kulturellen Wertvorstellungen, Rassenvermischung und Gottlosigkeit? Passiert war „eigentlich nur“, dass Elvis Presley erstmals ohne Gitarre im Fernsehen auftrat und die so gewonnene Bewegungsfreiheit voll ausschöpfte, um Hound Dog zu einer bemerkenswerten Performance zu machen – einer Performance, die noch dazu durch das Auge der Kamera bis ins letzte Detail eingefangen wurde. So gut hatte kein Konzertbesucher das bis dahin je sehen können.

Die Folgen waren immens: Im Nachgang zum Berle-Auftritt wurde Elvis Presley beinahe unentwegt zensiert. Das reichte von Verboten, sich bei Konzerten „anzüglich zu bewegen“, was von der Polizei überwacht wurde, bis zu TV-Shows, in denen sein Unterkörper ausgeblendet wurde. Amerika fand Elvis‘ Pelvis staatszersetzend. Man wundert sich sattsam, was ein Song so alles auslösen kann. Der Interpret jedenfalls war endgültig in aller Munde und setzte einen Standard für karrierefördernde Aufreger in der Musikbranche, an denen sich heute noch so mancher Nachwuchsstar orientiert: Miley Cyrus und Justin Bieber lassen grüßen.

Allerdings ist Elvis‘ auf zwei Strophen geschrumpfte Hound Dog-Interpretation, die nur sehr wenig mit dem Leiber & Stollerschen R&B-Hit von 1953 zu tun hat, auch ganz schön doppelbödig. Beim Original beklagt sich eine Frau über ihren nichtnutzigen Mann, einen richtigen Windhund, einen Gigolo, den sie schnellstmöglich vor die Tür setzen sollte. Durch Elvis Presleys männliche, ausgesprochen körperbetonte Live-Performance mit rhythmischen Bein- und Hüftbewegungen und vor allem die besonders im langsamen Schlusspart deutliche „Verführung des Mikrofonständers“, wird die weibliche Perspektive des Songs gedreht: Hier singt der Hound Dog, der Windhund, über sich selbst und macht unmissverständlich klar, warum er wohl doch noch ein Weilchen bleiben darf…  Elvis‘ Hound Dog ist also eine Parodie – und das wird nicht über den minimaistischen Text, sondern die Performance und die Art des Gesangs transportiert.

Bleibt die Frage, ob es von den Zuschauern auch so verstanden wurde, schließlich dürften nur wenige der 40 Millionen Berlschen Zuschauer, die am 5. Juni 1956 vorm Fernseher saßen, mit dem Original vertraut gewesen sein. Aber der Subtext, der durch die Performance und den Gesangsstil transportiert wird, der wurde offensichtlich sehr wohl verstanden, wie die Reaktion der Kritiker verdeutlicht. Ein ganz schöner Windhund, dieser Elvis Presley. Dabei kommt er immer so harmlos daher, wenn er nicht gerade singt…

Und was sagte der Mann aus Memphis selbst zur heftigen Kritik an seinen Auftritten? In einem Interview vom August 1956 bewertete er die Angriffe von allen Seiten vor allem als künstlichen Aufreger, als reichlich aufgesetzte, wenn auch zu erwartende Begleitmusik seines Erfolgs. Wer live erfolgreich sein will, der muss eine Show bieten, so der Memphis Flash:

„I get a lot of criticism for the actions I use on stage. I’ve been doing it for two years. I’ve been doing the same thing for 2 years. Only in the last 4 or 5 month I’ve got criticism. I guess it’s because my records have become bigger and everything. The more popular you are, the more criticism you get. […] In other words: People can stay at home and hear you sing, but when they pay their money and come out to see you on a personal appearance, those people want to see a show. They come out to see some action. And if I stood up in front of an audience and if I did nothing but sing, if I didn’t put on a show and if I didn’t act like I enjoyed what I was doing, they wouldn’t come out to see me the next time I went back.“

Elvis im Interview, 22. August 1956, Quelle: The Truth About Me

Wie Elvis gab sich auch Milton Berle ziemlich gelassen ob der Aufregung. Seine Show hatte ein letztes Mal eine richtig gute Quote, bevor sie endgültig eingestellt wurde. An Elvis Presley erinnerte er sich noch viele Jahre später sehr gerne – wen wundert’s ;-):

 


Hound Dog-Special:

Teil 1: Spotlight 5. Juni 1956: „You ain’t nothing but a Hound Dog“

Teil 2: Hound Dog-Versionen vor Elvis – Mann und Frau wie Hund und Katze

Teil 3: Elvis Presleys Hound Dog

Teil 4: Elvis‘ Monster-Single Hound Dog/Don’t Be Cruel (1956)

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