Rollenbilder in Elvis Presleys Film Fun In Acapulco

Schon die ersten Szenen von Fun In Acapulco (1963) zeigen dem Zuschauer: Elvis Presley als Mike Windgren hat wirklich nichts mehr mit der Person des „unverstandenen jungen Mannes“, des Außenseiters und Rebells in der Tradition James Deans zu tun, in der Elvis in den 1950ern in Loving YouJailhouse Rock und King Creole zu sehen war.

Stets wie aus dem Ei gepellt: Elvis Presley als charmanter Playboy Mike Windgren in Acapulco

Stets wie aus dem Ei gepellt: Elvis Presley als charmanter Playboy Mike Windgren in Acapulco

Mike verkörpert vielmehr die Spielart eines neuen Männerbildes, das als Folge gesellschaftlicher Veränderungen in den 1950ern – Veränderungen, die Elvis Presley entscheidend mitgeprägt hat –  salonfähig und sehr populär wurde: das des attraktiven und charmanten, wohlhabenden, stets gut gekleideten, aber bindungsunwilligen Junggesellen.

Mike ist – typisch für alle Protagonisten des Elvis-Musicals – ein Playboy, der an keiner hübschen Frau vorbeikommt, ohne sein Glück zu versuchen. Und er ist immer dort zu finden, wo garantiert was los ist, ob in Las Vegas (Viva Las Vegas, 1964), auf der Weltausstellung in Seattle (It Happened At The World’s Fair, 1963) oder eben im angesagten Urlaubsparadies Acapulco.

El Torito: In der angesagtesten Bar von Acapulco sucht Mike die Nähe der attraktiven Dolores (Elsa Cardénas)

El Torito: In der angesagtesten Bar von Acapulco sucht Mike die Nähe der attraktiven Dolores (Elsa Cárdenas)

1963, als Fun In Acapulco gedreht wird,  ist die 1. große Welle der sexuellen Revolution in weiten Teilen der amerikanischen Gesellschaft angekommen. Ein Elvis „the pelvis“ Presley hat die Musikszene längst revolutioniert, die beiden Kinsey-Reports haben bei Männlein und Weiblein eifrige Leser gefunden, seit 1960 ist mit Enovid die erste Antibabypille auf den amerikanischen Markt, man bewegt sich insgesamt freier… in jeder Hinsicht.

Was in den 1950ern noch als anstößig und revolutionär galt, ist jetzt salonfähig. Moderne Männer- und Frauenbilder – wenn auch stereotyp – erobern die Kinoleinwand. Beim Mann ist das etwa der Typ Playboy, wie ihn Hugh Hefners 1953 gegründetes gleichnamiges Magazin, der Industriellensohn Gunter Sachs – in den 1960ern verbandelt mit Brigitte Bardot – oder auch die frühen James Bond-Verfilmungen mit Sean Connery in der Hauptrolle (inkl. Bond-Girl Ursula Andress, Elvis‘ Filmpartnerin in Fun In Acapulco) propagieren.

Elvis alias Mike umgarnt die hübsche Maggie, gespielt von Bond-Girl Ursula Andress

Elvis alias Mike umgarnt die hübsche Maggie, gespielt von Bond-Girl Ursula Andress

Bei den Frauen ist es zunehmend die unabhängige, berufstätige Frau, die selbstbewusst kommuniziert, dass sie nicht unbedingt einen Ring am Finger möchte, bevor sie Sex mit einem Mann hat.

Dolores und Mike: Emanzipation in der Stierkampfarena

Die interessanteste Beziehung in Sachen veränderte Rollenbilder in Fun In Acapulco ist sicher die zwischen Mike und der schönen Stierkämpferin Dolores, gespielt von der → Mexikanerin Elsa Cárdenas. Mike begegnet Dolores gleich zu Beginn des Films bei seinem Ausflug in die Bar El Torito. Kaum sieht er die zierliche Dame, die in ihrem hautengen Stierkampf-Anzug eine mehr als gute Figur macht, geht er schon zum Charmeangriff über…

Selbstbewusst und unbesiegt in einer reinen Männerdomäne: Stierkämpferin Dolores

Selbstbewusst und unbesiegt in einer Männerdomäne: Stierkämpferin Dolores

… und begeht gleich einen riesigen Faux Pas: Er bietet Dolores einen Peso, wenn sie mit ihm tanzt. Damit setzt er sie mit der mexikanischen Bardame gleich, die ihm beim Betreten des Lokals einen Tanz für einen Peso angeboten hat. So viel Ignoranz und Unverschämtheit gefällt Dolores, auch wenn sie den jungenhaften „Gringo“ erst einmal gehörig in die Schranken weist mit der Frage, wieso er eigentlich Bier und nicht Tequila trinkt. Das ist der wenig subtile Hinweis, dass echte Männer – und nur die haben eine Chance bei Dolores – auch den richtigen Drink wählen. Doch Mike ist ein Schnellmerker und kontert sofort: Is that what separates the men from the boys?

Tequila oder Bier: That's what separates the men from the boys...

Tequila oder Bier: That’s what separates the men from the boys…

Der schlagfertige Konter bringt Mike eine Einladung an den Tisch der schönen Dolores, wo er auf eine Gruppe Männer stößt, die Dolores in der Stierkampfarena – und wohl nicht nur dort – besiegt hat. Die Männer, alle mehr oder weniger vom Typus südländischer Macho, haben sich wohl oder übel der Dominanz der schönen Stierkämpferin, die sie in ihrer Männerdomäne auf die Plätze verwiesen hat, ergeben und klären Gringo Mike gutmütig über „die Sachlage“ auf.

Es ist für alle klar, der Gringo ist sicher das nächste Opfer in der Runde… Doch bevor er mit Dolores aufnehmen darf, muss er den Initiationsritus noch hinter sich bringen, den Beweis, dass er ein richtiger Mann ist: stilvoll einen Tequila trinken. Klarer Fall: Der Machismo wird hier ordentlich auf die Schippe genommen.

Mike steht seinen Mann und genehmigt sich einen Tequila

Mike steht seinen Mann und genehmigt sich einen Tequila

Dolores ist mit der Tequila-Performance, die Mike mit sichtlicher Überwindung hinter sich bringt, offensichtlich zufrieden und fordert ihren neuen Spielpartner zum Tanz auf, indem sie ihm einen Peso anbietet begleitet von der Frage, wer von ihnen führt. Eine im Grunde rhetorische Frage, denn die Geste mit dem Peso zeigt klar, wer hier die Führung übernimmt: eine Frau, Mexikanerin, zeigt hier einem Mann, Amerikaner, wo’s längs geht. Das ist ein ungewohnter Rollentausch auf gleich zwei Ebenen.

Ein symbolischer Peso für ein Tänzchen

Rollentausch: Ein symbolischer Peso für ein Tänzchen – Dolores Landsmann und Manager (links) kippt derweil einen Tequila nach dem anderen

Mike nimmt das – wie überhaupt die ganze Szene – wieder mit Humor und kontert, während er Dolores zur Tanzfläche führt: Wir können uns ja abwechseln.

Diese erste Dolores-Mike-Szene definiert die Figur des Hauptdarstellers gleich in mehrfacher Hinsicht: Mike/Elvis ist ein Playboy, aber kein Macho. Er hat einen manchmal etwas tapsigen, jungenhaften Charme und ist offen für ein verändertes Rollenbild. Er mag geschlechterspezifische und ethnische Vorurteile haben, ist aber lernfähig. Und: Er hat Humor. Ob das so bleibt, zeigen die folgenden Szenen mit der schönen Dolores in Fun In Acapulco.

El Toro oder „Ich mach‘ Dir den Stier(kämpfer), Baby“

Das Motiv des Rollentauschs, bei dem die Frau der Macho/Stierkämpfer und der Mann der Ge(Ver)führte ist, wird in einer der folgenden Gesangsnummern wieder aufgenommen. Mike hat zwischenzeitlich mit Unterstützung seines „Managers“, dem 8-jährigen Jungen Raoul (auch hier ein Rollentausch: Erwachsener/Kind), einen Job als singender Bademeister in genau der Hotelanlage ergattert, in der Dolores Gast ist.

Mike betört die schöne Dolores mit El Toro

Mike betört die schöne Dolores mit El Toro

Bei seinem ersten Auftritt sieht die siegreiche Dolores wie Mike – im Kostüm eines Matadors – die dramatische Ballade El Toro singt, in der der Matador vom Stier besiegt und getötet wird:

There’s a legend of a famous matador
Who went to meet El Toro
Though he fought as he had never done before
He could not beat, El Toro

The bull El Toro, brought him defeat and pain
And to his sorrow, the matador knew shame

They said time would never heal the many scars
Brought by the great, El Toro
And the bitterness that burned deep in his heart
Caused him to hate, El Toro

The bull El Toro, brought him defeat and pain
And to his sorrow, the matador knew shame

So one night, when no-one was on sight
The matador, went to settle the score
In the lonely fields, beneath the pale moonlight
He sought the bull and they fought once more

When they found the matador and saw him dying
He’d never see tomorrow
Now they say that on the spot where he was lying
Still walks the proud El Toro

The bull El Toro, brought him defeat and pain
And to his sorrow, the matador knew shame

The bull 'El Toro' brought him defeat and pain, and to his sorrow, the matador knew

The bull ‚El Toro‘ brought him defeat and pain, and to his sorrow, the matador knew shame

Audio El Toro – FTD Fun In Acapulco

 

Hier haben die Soundtrackkomponisten Giant, Baum & Kayne die Idee von Drehbuchautor Allan Weiss wirklich treffend fortgeschrieben, denn das Macho-Symbol schlechthin – der Matador – ist dem Stier und auch der Stierkämpferin unterlegen. Er wird getötet, während die schöne Dolores ohne den Hauch eines Kratzers von ihrem letzen Stierkampf im Publikum hingerissen lauscht.

Elvis Presleys Performance ist gekonnt in ihrer Doppelbödigkeit: Er bringt über Körperhaltung, Mimik und Gesang den Matador durchaus glaubwürdig rüber und entlarvt dennoch die Haltung des Matadors, den Machismo, in der Betonung der Pose als genau das: als reine Pose.

Mikes „Unterwerfungsgeste“ gefällt Dolores offensichtlich, denn sie lässt ihn nach dieser Performance sehr deutlich ihr Interesse merken. Dabei stört es sie auch nicht, dass sie inzwischen in der Event-Managerin des Hotels, gespielt von Bond-Girl Ursula Andress, attraktive Konkurrenz hat. Den Mike wird sie erlegen, genau wie den Stier in der Arena, so viel ist sicher.

Mike hingegen fährt jetzt zweigleisig, er lässt – typisch für die Elvis-Figur in den Musicals der 1960er – keine wirkliche Präferenz erkennen. Grundsätzlich ist er offen für jeden Frauentyp. Für wen er sich entscheidet, das bleibt möglichst lange offen.

Mike und Maggie

Mike und Maggie

Maggie alias Ursula Andress unterscheidet sich nicht nur äußerlich vom Typ Dolores, sie ist im Drehbuch deutlich als Kontrapunkt angelegt. Zwar ist sie ebenfalls sehr attraktiv und sexy in ihren körperbetonten, häufig bauchfreien Outfits, durchaus selbstbewusst, aber niemals fordernd wie die dominante Dolores.

Ihre Berufstätigkeit verbindet Maggie mit viel Familiensinn – sie arbeitet im selben Hotel wie ihr Vater, der dort Küchenchef ist. Maggie möchte heiraten und eine Familie gründen, das ist schnell klar, am liebsten einen Amerikaner, der ihr und dem Vater – beide sind aufgrund politischer Turbulenzen aus Europa geflüchtet – zu einer neuen Existenz im „Gelobten Land“ (→ Promised Land) verhilft. Im Vordergrund steht das jedoch nicht.

Die moderne und zugleich konventionelle Maggie wird aus Liebe heiraten, wenn sie den Richtigen findet. Bis Mike auftaucht ist sie mit dem besitzergreifenden Macho-Bademeister Moreno befreundet, nichts wirklich Ernstes. Dass die attraktive Maggie eher dem klassischen Frauenbild entspricht, zeigt sich auch in der Art der Songs, die Mike ihr widmet, wie etwa dem schönen Schmachtfetzen: → Margueritaaaaaa.

Wenn da nur nicht die Dolores zum Angriff blasen würde. Ermutigt wird sie durch eine weitere „Stierkampf-Performance“ von Mike im Matador-Kostüm, diesmal mit dem Song The Bullfighter Was A Lady vom Komponistenduo Tepper & Bennett:

The bullfighter was a lady...

The bullfighter was a lady…

Pedro the bull was a killer
King of the bullfighter ringer
He’d wipe up the floor with each brave matador
And have matador stew for his dinner

He heard the crowd shouting, olé, olé
But he met his master that day

The bullfighter was a lady
And it was true love at first sight
Her red cape was waving but Pedro was shaving
He wanted to date her that night

Olé

Pedro the bull he was smitten
First time the love bug had bitten
He once was a mad bull, a wild and a bad bull
But now he was mild as a kitten

The people were starting to hiss
But Pedro just wanted to kiss

The bullfighter was a lady
And Pedro he liked what he saw
He floated on air with a rose in his hair
As he waltzed with that sweet matador

His fate was a bad one, his tale is a sad one
It’s hanging right over her door

Olé

Olé!

Olé!

Audio: The Bullfighter Was A Lady, FTD Fun In Acapulco

 

War bei El Toro noch der Matador das Opfer, ist es hier der Stier selbst, der von der „Bullfigher Lady“ hingerissen ist, von ihr erlegt wird und später als Trophäe ihr Heim schmückt. Na, wenn das mal keine Aufforderung an die Dolores ist, den Stier bei den Hörnern zu packen… Olé!

Baby Let’s Play House oder There Is No Place To Rhumba In A Sports Car

Dolores jedenfalls packt ihren besiegten Matador flugs auf den Beifahrersitz ihren schnittigen roten Sportwagens und fährt mit ihm ohne Umweg in die „lovers lane“, einem bekannten Aussichtspunkt hoch über Acapulco, wo all die Paare hinfahren, die an der Aussicht eher weniger interessiert sind. Entsprechend parkt die resolute Dame auch gleich mit dem Rücken zum atemberaubenden Blick über die Stadt.

Lovers lane: Dolores macht Nägel mit Köpfen

Lovers lane: Dolores macht Nägel mit Köpfen

Falls Mike, der das alles ohne mit der Wimper zu zucken mitmacht, jetzt noch Fragen haben sollte, so braucht er sie gar nicht erst zu stellen, denn Dolores hat wirklich an (fast) alles gedacht. Ziemlich direkt erklärt sie ihrem Begleiter, dass sie von Ehe und Familiengründung nichts hält, sie bleibt lieber unabhängig: ein Ring, so Dolores, zieht man dem Bullen durch die Nasenlöcher, da sitzt er besser als an ihrem Finger („the ring is for the bull’s nose„). Echt fortschrittlich die Frau.

Gegen einen Liebhaber so dann und wann hat frau aber nichts einzuwenden und sie fragt direkt „Do you want to be the papa in my house?“, was Mike sofort mit der Aufforderung „Let’s play house“ –  sicher keine zufällige Anspielung auf den Presley-Hit Baby, Let’s Play House (1955) – beantwortet. Also ran an den Stier, Dolores…

Let's play house: Mike und Dolores wollen's wissen

Let’s play house: Mike und Dolores wollen’s wissen

… doch jetzt kommt die Wende: Dolores schnittiger Sportwagen erweist sich nämlich als perfektes Verhütungsmittel, da schlicht zu unbequem. Als Mike in letzter Sekunde die Handbremse zieht, bevor beide samt Sportwagen in die Tiefe stürzen, ist der Stimmung endgültig dahin und Dolores legt schimpfend über ihr Missgeschick den Vorwärtsgang ein, um mit ihrem Matador davon zu brausen. Der absolute Brüller dieser Szene ist, dass Mike nicht nur nicht enttäuscht ist, sondern auch noch vom Beifahrersitz aus ein munteres, situationsbezogenes Liedchen trällert, das an Kuriosität kaum zu überbieten ist: There Is No Room To Rhumba In A Sportscar.

Der Abend ist wohl gründlich in die Hose gegangen. Oder doch nicht? Irgendwie wird man den Eindruck nicht los, die beiden sind nach ihrem Ausflug im Sportwagen doch noch zusammen ins Hotel gefahren, wo sie ja schon beide im selben Hotel wohnen. Gezeigt wird das im Film nicht, aber eine der folgenden Szenen, lässt es erahnen – zu vertraut sind die beiden, nur dass Mike jetzt plötzlich genug hat. Das Spiel mit dem Rollentausch hat für ihn schlagartig an Reiz verloren…

Mike und Dolores nach ihrem Intermezzo

Mike und Dolores nach ihrem Intermezzo: der Matador auf der Flucht

… er wendet sich von nun an der weniger anstrengenden Marguerita zu.

Harmonieren besser: Mike und Marguerita

Harmonieren besser: Mike und Marguerita

Doch auch Dolores verliert das Interesse an ihrem Matador, als sie von dem sportlichen Klippenspringer Moreno von Mikes Höhenangst erfährt. Ein Mann, der Angst hat, kommt für sie ebenso nicht in Frage wie einer, der Bier statt Tequila trinkt. Und als Mike seine Höhenangst schließlich überwindet, sind die Karten bereits neu gemischt. Dolores und Moreno sind ein Paar, Mike und Marguerita haben sich gefunden, planen ihre Abreise in die USA, im Schlepptau Margueritas Vater und den Jungen Raoul: eine konventionelle Bilderbuchfamilie. Ende gut, alles gut.

Fun In Acapulco ist ein Beispiel dafür, dass die Elvis-Musicals der 1960er trotz ihres Eskapismus und dem typischen konventionellen Happy End in Hollywoodmanier auf unterhaltsame Art durchaus Zeitgeist spiegeln. Ganz so eskapistisch sind sie also gar nicht. Die Figur der Dolores ist ganz schön offensiv für ihre Zeit, während Marguerita eine moderatere Version der modernen Frau repräsentiert.

Auch der Hauptdarsteller geht mit der Zeit. Erwachsen geworden ist Elvis/Mike seit den Tagen als singender Rebell, als angry young man der 1950er. Verwandelt hat er sich in einen Playboy mit viel jungenhaftem Charme und Humor – kein Macho, sondern ein Mann mit eher „weichen Tönen“.

Fun In Acapulco ist ein Film, der eher Frauen anspricht. Werden Männer nach ihren Lieblingsfilmen mit Elvis Presley gefragt, taucht er entsprechend selten auf der Liste auf. Das mag schon daran liegen, das sich viele Handlungselemente um die weibliche Verführung des Verführers und eben nicht mit dem Mann der Tat beschäftigen. Wenn Beatle John Lennon sich 1964 im Kinosessel also nicht „abgeholt“ gefühlt hat → siehe Elvis in seinem 13. Kinofilm, ist das nachvollziehbar.

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  1. […] → Teil 2: Elvis Presleys Fun In Acapulco: Drehbuch vs. Soundtrack →  Teil 3: Elvis in Fun In Acapulco: von James Dean der 1950er zu James Bond der 1960er. → Teil 4: Rollenbilder in Elvis Presleys Fun In Acapulco […]

  2. […] Doch wie viel “Macho” steckt wirklich in der Figur des Mike? Wie eingleisig ist sein Verhältnis zu Frauen und welche Rollenbilder werden in Fun In Acapulco vermittelt? Dazu siehe → Fortsetzung Rollenbilder in Elvis Presleys Film Fun In Acapulco. […]

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