Elvis Presleys TCB-Band: James Burton und Glen D. Hardin

Elvis Presley war eine sehr interessante Persönlichkeit, vielseitig interessiert, was die meisten Leute im Musikgeschäft entschieden nicht sind“, sagt einer, der es wissen muss: Pianist Glen D. Hardin aus Elvis’ berühmter TCB-Band. Sein langjähriger Bandkollege, Lead-Gitarrist James Burton, ergänzt: “Ich war gerne mit ihm zusammen, er war witzig, hatte gerne Spaß, konnte aber auch ernst und tiefsinnig sein – er war einfach großartig in der Zusammenarbeit… einer der größten Künstler unter den vielen, mit denen ich gearbeitet habe. Ein klasse Typ“.

Die TCB-Band v.l.u.n.r.: Bassist Jerry Scheff, Schlagzeuger Ronnie Tutt, Lead-Gitarrist James Burton, Rhythmus-Gitarrist John Wilkinson und Pianist Glen D. Hardin

Die TCB-Band in den 1970ern v.l.u.n.r.: Bassist Jerry Scheff, Schlagzeuger Ronnie Tutt, Lead-Gitarrist James Burton, Rhythmus-Gitarrist John Wilkinson und Pianist Glen D. Hardin

Ganz entspannt plaudernd, sehr humorvoll und trotzdem wohlüberlegt in allem, was sie über ihren einstigen Frontmann und Namensgeber zu sagen haben, präsentierten sich die heute noch aktiven Mitglieder der TCB-Band – genauer gesagt James Burton, Glen D. Hardin und Ron(nie) Tutt – Mitte August in einer Talkrunde des European Elvis Festivals 2013 in Bad Nauheim.

Die TCB-Band bei der Talkrunde Bad Nauheim 2013 v.l.n.r.: Glen D. Hardin, Ronnie Tutt und James Burton

Cool und immer noch für jeden Scherz zu haben: die heute noch aktiven TCB-Bandmitglieder bei der Talkrunde in Bad Nauheim 2013 (v.l.n.r.): Glen D. Hardin, Ronnie Tutt und James Burton

Wer die sympathischen, bodenständigen, im Kopf jung gebliebenen Haudegen – ganz “nebenbei” jeder von Ihnen ein erstklassiger Musiker – bei dieser Gelegenheit erlebt hat, der ahnt, warum Elvis Presley seine musikalischen Weggefährten der Jahre 1969 bis 1977 in den 1970ern als Rückgrat seiner Show bezeichnete, diese Band also zurecht den Namen seines Mottos: Taking Care of Business (in a Flash) trägt.

Ebenso viel Humor wie Elvis Presley haben sie allemal, daran lassen die vielen Anekdoten von gegenseitigen Streichen, die bei der Talkshow erzählt wurden, keinen Zweifel. Hier spielen sich Glen und James die Bälle und erzählen, wie Elvis zur Freude der TCB-Band den Vorgarten von Orchesterleiter Joe Guercio – was braucht eine Hammerband wie TCB schon ein Orchester! 😉  –  “verschönern” ließ, und TCB-Bassist Jerry Scheff sich über die Gitarre von Charlie Hodge “hermachte” (→ Pfeil im Video anklicken, dann laufen Bild und Ton):

Kaum einer könnte den Mann aus Memphis besser repräsentieren als diese 3 – hier in 2 Videos von den Proben zum Dokumentarfilm Elvis That’s The Way It Is (1970) mit weiteren Bandmitgliedern in mehreren Einstellungen mit viel Spaß bei der Sache zu sehen:

Na, alle gleich erkannt ;-)? Iss ja schon ein Weilchen her. Aber was haben diese Musiker eigentlich genau für einen Hintergrund? Was machten sie vor und auch nach ihrer Zeit mit Elvis?

Play it, James: Lead-Gitarrist James Burton

James Burton (* 21.8.1939 in Louisiana) – Lead-Gitarrist und so etwas wie der Leitwolf der TCB-Band – spielt seit seinem 13. Lebensjahr Gitarre, nach eigener Aussage hat er sich das Spielen selbst beigebracht. Schon mit 14 Jahren wurde er für die Hausband der sehr populären Radio-Show Louisiana Hayride engagiert, wo er – rein theoretisch – damals schon auf Elvis Presley hätte trennen können, der dort von 1954 bis 1956 regelmäßig auftrat. Es kam aber wohl zu keiner persönlichen Begegnung in dieser Zeit, auch wenn James eine ganze Reihe witziger Insider-Geschichten vom Hayride parat hat – etwa die, wie es dazu kam, dass George Jones von Elvis himselvis hinter der Bühne eine ordentliche Abreibung verpasst kam (→ Pfeil im Video anklicken, dann laufen Bild und Ton):

James jedenfalls verfolgte in den Folgejahren weiter seine eigene Karriere, spielte 1957 in der Band von Dale Hawkins und erlangte früh eigene Berühmtheit durch sein Gitarrensolo in dessen Hit Suzie Q, heute bewertet als einer der 500 größten Rock ‘n’ Roll Songs überhaupt. Zwischen 1958 und 1964 war Burton Mitglied in der Band von Rickie Nelson (Hello Mary Lou), entwickelte sich zu einem der gefragtesten Session-Gitarristen im amerikanischen Musikgeschäft, der viele Country- und Rockgitarristen beeinflusst hat. Burton spielt am liebsten die Fender Telecaster und ist für seine Spielweise des „Chicken-Picking“ legendär.

James Burton in Aktion beim Konzert der TCB-Band am 17.8.2013 in Bad Nauheim

James Burton in Aktion beim Konzert der TCB-Band am 17.8.2013 in Bad Nauheim

1964 war Burton erstmals musikalisch an einer Elvis-Session beteiligt, und zwar dem Soundtrack zum Film Viva Las Vegas.

Er spielte außerdem bei Aufnahmen von Frank Sinatra, Bobby Darin, den Everly Brothers und Dean Martin – war von 1964 bis 1966 Mitglied der Rockband Shindogs – fester Bestandteil der sehr populären TV-Serie Shindig! des Sender ABC. Hier gaben sich viele Musikstars der damaligen Zeit die Klinke in die Hand – afroamerikanische ebenso wie weiße, was längst keine Selbstverständlichkeit war. Auch Pianist Glen D. Hardin war hier schon mit von der Partie.

James Burton 2013 beim "Schmusen" mit einem Fan

James Burton 2013 beim “Schmusen” mit einem Fan

Wer so eine musikalische Reputation hat, der ist einem Elvis Presley natürlich nicht entgangen. Als der Memphis Flash 1968 zu seinem Comeback anhob, rief er James Burton an, um ihn für sein TV-Special ELVIS zu engagieren. Aber James musste ablehnen, weil er schon ein aktuelles Projekt mit Sinatra hatte. 1969 meldete Elvis sich wieder – echt hartnäckig der Mann 😉 – mit der Neuigkeit, dass er wieder live auftreten wolle und daher eine richtig gute Band brauchte. Er bat James in einem stundenlangen Telefonat darum, ihn bei der Suche nach passenden Musikern zu unterstützen. Gesagt, getan: die legendäre TCB-Band wurde 1969 gegründet – James war führendes Mitglied bis zu Elvis Presleys Tod 1977. Weitere Mitglieder waren neben Burton 1969 zunächst Larry Muhoberac (Piano), Ronnie Tutt (Schlagzeug) und Jerry Scheff (Bass).

Geradezu zum geflügelten Wort geworden ist Elvis Presleys auf zahllosen Aufnahmen zu hörender Ausruf: Play it, James!, der unmissverständlich eins von Burtons Solos ankündigte. Wie James Burton heute über seinen ehemaligen “Ansager” denkt, erzählt er hier:

In einem Interview aus 2009 betont der Gitarrist die ausgezeichnete musikalische Kommunikation zwischen ihm und dem Memphis Flash. Immer dicht an Mr. Presley „dran zu bleiben“, ihm einerseits zu folgen und ihm dennoch stetig neue Angebote zu machen, andere Nuancen einzubringen, darum ging es nicht nur im Studio, sondern auch auf der Bühne:

“You had to watch him because he was a very good director. He might just decide to stop the song or something like that. The eye contact was very good. He sort of keyed off the guitar. He loved certain licks that I would play. If I would leave them out he’d miss it. Musically you had to know where he was at. You had to pay attention at all times. If you’d look away, you might lose your place in the show. It was interesting, because he never did the same thing twice. […] I miss him. I love his music, I loved him as a person. I will always think of him as one of the greatest entertainers of all time.”

James Burton im Interview mit Arjan Deelen 2009, Quelle: Website Elvis Australia

In den 1970ern arbeitete Burton auch mit Gram Parsons, später mit Emmylou Harris und ab 1978  für volle 15 Jahre mit John Denver. Seit 1997 ist er regelmäßig mit anderen Mitgliedern der TCB-Band und ehemaligen Backgroundsängern Elvis Presleys unter anderem mit der Show Elvis In Concert erfolgreich weltweit auf Tournee, 2012 zuletzt in Deutschland. Auf dem European Elvis Festival 2013 traten er, Glen D. Hardin und Ronnie Tutt mit Sänger Dennis Jale auf. 2001 wurde James Burton in die Rock ‘n’ Roll Hall of Fame aufgenommen.

James Burton ist sicher im Umgang mit Elvis-Fans jeglicher Couleur. Er genießt es sichtlich, umschwärmt zu werden, wobei er NIEMALS seine Coolness aufs Spiel oder die Basecap ab-setzt. Nur eine Frage aus dem Talkshow-Publikum brachte ihn in Bad Nauheim doch ins Schleudern, nämlich die nach dem besten Gitarristen überhaupt ;-):

On piano: Glen D. Hardin

Glen D. Hardin (* 18.4.1939 in Texas) ist der Clown unter den TCBlern. Selten ist er um einen Gag oder eine lustige Geschichte verlegen, er hat auf eine sehr sympathische Weise ein sonniges Gemüt. Den Rummel um ihn scheint er nicht allzu ernst zu nehmen. Gerne lässt er seinem langjährigen Weggefährten und Vorzeige-TCBler James Burton den Vortritt… schließlich ist er selbst ja “nur” der Pianist!

Glen D. Hardin umringt von Fans in Bad Nauheim 2013

Ein gut gelaunter Glen D. Hardin (Mitte) umringt von Fans in Bad Nauheim 2013

Auf den ersten Blick wirkt Glen unscheinbar, man kann sich nicht gleich vorstellen, dass er laut Bandkollegen ein ziemlicher Womanizer gewesen sein soll. Erst wenn man direkt mit ihm spricht, lassen der langgedehnte Tonfall und der Charme des Texaners erahnen, dass das sehr wohl mehr als nur ein Gerücht sein könnte.

Glen D. stammt aus Texas und begann im Alter von acht Jahren mit dem Klavierspiel, zunächst jedoch ohne die Absicht, daraus je einen Beruf zu machen. Das änderte sich, als er nach seinem Dienst in der Navy 1959 begann, im bekannten Palomino Club in Hollywood – “Country Music’s most important West Coast club” – zu spielen. Hier traf sich die Country-Szene und Glen war mittendrin.

Glen D. Hardin mit Elvis bei den Proben zum Dokumentarfilm 'Elvis That's The Way It Is' (1970)

Glen D. Hardin mit Elvis bei den Proben zum Dokumentarfilm ‘Elvis That’s The Way It Is’ (1970)

Seine Karriere bekam richtig Auftrieb, als er 1962 Mitglied der Crickets wurde, die zuvor Buddy Hollys Band gewesen waren. In dieser Zeit begann Glen für die Crickets und andere Musiker Songs zu komponieren. 1965 hatten Gary Lewis and The Playboys mit Glens Song Count Me In einen Nr. 1-Hit. Im selben Jahr stieß er außerdem zu den Shindogs, wo er auf James Burton traf. Wie Burton entwickelte sich Hardin zu einem sehr gefragten Sessionmusiker – er spielte im Laufe der Zeit für Aufnahmen u.a. von Nancy Sinatra, Dean Martin, Ricky Nelson, Buck Owens, John Denver, Kenny Rogers, Waylon Jennings.

Anfang 1970 ersetzte Glen D. Hardin Larry Muhoberac in der TCB-Band. Wie es dazu kam erzählt er am besten selbst:

Von da an begleitete Glen Elvis kontinuierlich bei Aufnahmen und Live-Auftritten und schrieb Arrangements für ihn, etwa für den Hit The Wonder Of You (1970), Elvis Presleys erste Live-Aufnahme auf einer Single. Er avancierte zu einer Schlüsselfigur der TCB-Band. Wie James Burton betont der Pianist gerne, dass der King very easy going war, man aber gut daran tat, ihn ständig im Auge zu behalten, da Spontanität seine zweite Natur war. Bei der Arbeit standen Spaß und Action im Vordergrund:

“Oh, he goofed off an awful lot. He enjoyed. First off, he enjoyed being together with everybody. He liked to hang out with the boys and the singers and everybody. We got a lot of work done, but we did goofed off a lot. We arm wrestled and send out for pizza. Just hang out and have a good time. It was always very easy. […] I don’t ever remember him telling me to change anything. I’m sure he would have if he wanted it different and I’d do that for him. But, he was usually just very easy. He liked the way we played and we usually just sit down and hit a groove and just do it.”

Glen D. Hardin im Interview mit David Adams, Quelle: Website Elvis Australia

1976 verließ Glen die TCB-Band aus Gründen, über die gerne und vielfältig spekuliert wurde. Hier ist seine eigene Geschichte zu hören:

Ab den 1970ern arbeitete auch Glen u.a. für Emmylou Harris, Gram Parson, John Denver, Kenny Rodgers und fand mit den anderen TCBlern zusammen für Roy Orbinsons Black and White Night DVD. Bei den Aufnahmen zu den ersten beiden Alben Gram Parsons, der als Vater des Country Rock gilt, spielte Hardin nicht nur Klavier, sondern übernahm die musikalische Leitung der Sessions. Seit 1997 tourt er regelmäßig mit der TCB-Band, etwa für die Show Elvis In Concert.

Wird Glen Hardin heute auf Elvis Presley angesprochen, dann erinnert auch er sich gerne an den Menschen, den Mann hinter dem Image, an eine interessante Persönlichkeit:

→  Mehr TCB gibt’s im nächsten Beitrag zu → Schlagzeuger Ron(nie) Tutt.

17 Antworten
  1. memphisflash
    memphisflash says:

    Hallo TinyHands,

    leider habe ich speziell davon selbst keine Fotos, sonst könnte ich sie Dir gleich schicken. Aber ich frag’ gerne auch noch mal über meinen Facebook-Account, ob jemand welche hat.

    Liebe Grüße
    memphisflash

    Antworten
  2. TinyHands
    TinyHands says:

    Hallo memphisflash

    gibt es hier irgendwelche Leute,die wärend der Caddy Ausstellung im August 2013
    (Elvis Festival) auch Fotos gemacht haben ,sprich gegen die Mittagszeit und auch während dessen,das sich James Burton Draußen auf der Terrasse beim Essen befand?
    Wäre toll,wenn diese Bilder auch im Netz zu finden wären oder wenn sich mal jemand melden würde.

    Liebe Grüße

    TinyHands

    Antworten
  3. memphisflash
    memphisflash says:

    So, jetzt ist es endlich raus: Die 5. TCB-Cruise geht vom 7. – 14. September 2014 mit anderem Programm und gleich 3 Special-Guests – nämlich Joe Esposito, Elvis’ Sweetheart Barbara Hearn und Tribute-Sänger Terry Mike Jeffrey in der Ostsee auf große Fahrt.

    Red West wird ebenso definitiv nicht dabei sein wie TCB-Bandmitglied James Burton. Burton hatte seine Beteiligung ja abgesagt, nachdem er von der Mitreise Wests erfahren hatte. Mit von der Partie sind allerdings weiterhin TCB-Pianist Glen D. Hardin, Drummer Ron Tutt, die Imperials und der Sänger Dennis Jale.

    Wer bei Gulliver buchen möchte, kann sich auf dieser Seite über die Konditionen informieren: http://www.tcb-cruise.com/language/de-DE/Prices. Es gibt außerdem bis Ende April 2014 Frühbucherrabatt!

    Antworten
  4. patricia
    patricia says:

    Alles gar nicht so einfach, TinyHands. Ich habe jetzt aber zumindest rausfinden können, dass die Cruise definitiv stattfinden soll und der Verantalter GULLIVERS bis 26.2.2014 in den USA unterwegs ist. Es soll bald weitere Infos für die Teilnehmer geben. Vielleicht habt Ihr einfach noch einen Moment Geduld, ich kann mir vorstellen, der Veranstalter versucht gerade hinter den Kulissen, die Gemüter zu beruhigen… Die Elvis-Szene reagiert ja schon mal gerne sehr emotional ;-). Ich mache auf der Startseite einen Post, sobald ich etwas Konkretes erfahre.

    Gruß
    patricia

    Antworten
    • TinyHands
      TinyHands says:

      Hallo Patricia

      sorry,das ich erst jetzt antworte,wollte die Reise der TCB Cruise erst einmal abwarten .Nun,was soll ich sagen, ich denke was James Burton dazu getrieben hat nicht mit zu fahren,ist für mich Kinderkram. Zum einen war James Burton ein Bandmitglied, den Elvis sich ausgesucht hat, der für Elvis gearbeitet hat,sprich Elvis unterschrieb ie Schecks. Privat hatte James Burton wohl nicht den Kontakt, den er vor gibt, sorry to say,aber ich denke das ist eine Tatsache. Red West stand Elvis da um längen näher als James und wenn er ein “Freund” von Elvis gewesen ist,dann bitte, frage ich mich,wo sind den Bilder,die Elvis und James Burton “Privat” zeigen ? Wo bitte gibt es Bilder, die zeigen das sich James auch nur ab und an mal auf Graceland befunden hat ?
      Was mich viel mehr interessieren würde ist,warum hat James Burton das Recht sich so aufzuführen ? Es war geplant das Red West dabei sein wird und nur weil sich James Burton dazu entschieden hat,nicht dabei sein zu wollen,
      weil Red West ebenfalls zugegen sein wird, so hat Red West den Rückzieher gemacht…….Es tut mir leid so Ehrlich zu sein,ich finde das ganze nicht nur überzogen,James hat sich in meinen Augen damit lächerlich gemacht.

      Wie in seinem Statement zu lesen war, kann er es nicht akzeptieren,das Red West 1977 an dem Buch “What Really Happened” beteiligt war,damit Geld gemacht hat. James war der Meinung,das Freunde so etwas nicht tun.
      Nun, TCB……………….woher kommen diese Buchstaben ,hat darüber schon einmal jemand nachgedacht ?
      Eine weitere Frage ist, die TCB Band reist seit dem Elvis “sich von uns verabschiedet” hat, von einem Ort zum anderen, Interviews, Fotos an denen die ebenfalls Geld verdienen, die Auftritte u.s.w. Macht James Burton nicht auch Geld mit oder durch Elvis ?
      Und was das Buch betrifft, das ist 37 Jahre her und zum anderen,von uns war niemand zugegen,wenn Elvis sich Privat in seinem Haus aufgehalten hat,mit Freunden und so genannten Freunden und Familienangehörigen zusammen war, was wirklich in seinen eigenen Vier Wänden geschehen ist,kann außer denen,die dabei waren, niemand genau wissen.
      Und was ich auch einmal empfehlen möchte ist,das man Elvis auch einmal als MENSCH sieht und nicht immer nur das IMAGE . Elvis war (?) ein Super Entertainer, er hat(t)e ein Wahnsinniges Talent, als Sänger und Musiker war (?) er Spitze, als Mensch kennen ihn nur sehr wenige . Wenn ich ein Autorgramm erhalte und ein paar liebe Worte,heißt das nicht gleich, das dem auch gleich ein “Heiligenschein” folgt.
      Wir sollten auch alle nicht vergessen, Elvis wäre (?) jetzt 79 Jahre alt und die TCB Band Mitglieder sind auch in “Fortgeschrittenen 70ern” , es ist Kindisch sich so aufzuführen wie es James Burton getan hat. Red West hat den Rückzieher gemacht…………….. Unglaublich wie sich manche Menschen verhalten,nur um im Mittelpunkt zu stehen und so zu tun ,als wären sie die Unschuld persönlich. Geld machen all die,die Heute noch herum touren, Interviews geben, sogar noch an den Autogrammen /Fotos verdienen u.s.w.
      James Burton ist keine Ausnahme, wie gesagt “TCB” .

      Liebe Grüße

      TinyHands41

      Antworten
      • memphisflash
        memphisflash says:

        Hallo TinyHands41,

        vielen Dank für Dein ausführliches Feedback. Ich habe vor allem dann ein Problem mit der Geschäftemacherei um Elvis, wenn sie Fans den Spaß an der Sache nimmt. Hoffe, Du lässt Dir trotz dieser wirklich unerfreulichen Auseinandersetzung, die zur Kreuzfahrt-Absage von Burton und West geführt hat, den Spaß nicht nehmen.

        Liebe Grüße
        memphisflash

        Antworten
        • TinyHands
          TinyHands says:

          Hallo Memphisflash

          nun, die Auseinandersetzung zwischen Red West und James Burton (eigentlich nur die Auseinenadersetzung zwischen James Burton und James Burton ,hahaha)
          hat mit ärgern nichts zu tun, es ist nun mal Fakt,das James Burton im Privaten Leben, nicht annähernd so viel mit Elvis zu tun hatte,wie es bei Red West ,Sonny West und Dave Hebler,Charlie Hodge u.s.w. der Fall gewesen ist.
          Und man sollte der Tatsache mal ins Auge blicken,das auch James Burton durch Elvis und mit den drei Buchstaben TCB nicht gerade wenig Geld macht,er
          ist keine Ausnahme, was die Geldmacherei betrifft.
          Und nachdem ich mich informiert habe,ist es auch auf der TCB Cruise wohl nicht so gelaufen wie 2013,sprich, die Anzahl der Mitreisenden entsprach wohl ebenfalls nicht der wie im Jahr zuvor, aufgrund dessen,das Red West nicht dabei war und aufgrund dessen,das dieser Vorfall die Leute nicht zum mitreisen animiert hat.
          Hier nachzulesen :
          http://www.thekingsworld.de/news-aktuell.html

          Liebe Grüße

          TinyHands

          Antworten
  5. patricia
    patricia says:

    Hallo TinyHands,

    mein Blog ‘The Memphis Flash’ hat nichts mit der Organisation der Kreuzfahrt zu tun, ich mache mich aber gerne mal schlau, wie die Veranstalter jetzt weiter vorgehen möchten. Ich melde mich dann wieder hier, wenn ich was Genaueres weiß.

    Gruß
    patricia

    Antworten
  6. TinyHands
    TinyHands says:

    Ein herzliches Hallo an Memphisflash
    ich habe in den letzten Tagen mehrmals gelesen,das der Überraschungs Gast
    Red West und auch James Burton im September 2014 nicht auf dem Schiff sein wird/werden ,so wie es eigentlich geplant war. Wird es dabei bleiben oder ist das inzwischen geändert worden ?
    Da wir geplant haben ,dabei zu sein, wäre es schön,wenn wir eine kurze Stellunfnahme erhalten könnten.
    Mit freundlichen Grüßen
    TinyHands41

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